Hans-Gerd Öfinger 22.06.2011 / Inland

Kampf um Aufklärung

Gruppen fordern neue Untersuchung, warum die Polizei eine Erwerbslose mit Bauchschüssen tötete

Knapp fünf Wochen nachdem die Polizei eine Hartz-IV-Empfängerin in einem Jobcenter erschoss, formiert sich eine Solidaritätsbewegung, die lückenlose Aufklärung sowie personelle und politische Konsequenzen fordert.

Erwerbslosengruppen und Vereine von Menschen afrikanischer Abstammung wollen den Tod von Christy Schwundeck nicht abhaken. Die in Nigeria geborene 39-Jährige war am 19. Mai in Frankfurt am Main in einem Jobcenter von Polizisten erschossen worden. Am Sonnabend zog eine Demonstration mit etwa 350 Teilnehmern durch die Frankfurter Innenstadt. Sie fordern, lückenlos zu rekonstruieren, was an diesem Tag geschah.

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