Gegen den Stillstand bei der atomaren Abrüstung

Prof. Götz Neuneck zu den wichtigsten Themen der heute beginnenden Pugwash-Konferenz in Berlin

Heute beginnt in Berlin die 59. Pugwash-Konferenz. Vier Tage lang werden hochrangige Entscheidungsträger, Experten und Wissenschaftler aus 43 Ländern über globale Fragen der nuklearen Abrüstung sowie Probleme der Krisen- und Konfliktgebiete im Mittleren Osten und in Asien beraten. Mit Prof. Dr. Götz Neuneck sprach für ND Olaf Standke.

Prof. Dr. Götz Neuneck ist Mitglied des Exekutivkomitees von Pugwash und Pugwash-Beauftragter der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler. Er ist Stellvertretender Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.

ND: Über 300 Teilnehmer aus aller Welt werden zur 59. Pugwash-Konferenz erwartet. Wer wird in Berlin dabei sein?
Neuneck: Wir haben bei Pugwash-Konferenzen immer eine Mischung aus Wissenschaftlern, Experten und Entscheidungsträgern. Der Gedanken- und Meinungsaustausch in vertraulicher Atmosphäre auch bei ganz unterschiedlichen Sichtweisen, das ist ihr Markenzeichen. Natürlich gibt es angesichts des Hauptthemas eine starke europäische Beteiligung, aber auch viele Teilnehmer aus dem Mittleren Osten oder aus Asien. Auch eine kleine nordkoreanische Delegation wird dabei sein. Insgesamt sind in Berlin 43 Länder vertreten.

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