Sprungmarken: Inhalt, Navigation.
Suchen auf neues-deutschland.de:

Erweiterte Suche

Von Peter Nowak 08.07.2011 /

Testurteil: mangelhaft

Der TÜV Nord schließt Bildungszentren / Entlassungen begleiten dies

Beim TÜV Nord droht rund 450 Beschäftigten der Jobverlust. IG BCE und Betriebsrat stimmten den Unternehmerplänen zu.

Das Bildungszentrums TÜV-Nord beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Ausbildung von Facharbeitskräften. Auf der Homepage preist die Gesellschaft neue Wege, mit denen jungen Menschen ein guter Start ins Berufsleben ermöglicht werden soll. Nicht wenige der Mitarbeiter des Bildungszentrums müssen sich jetzt selber Gedanken über einen beruflichen Neuanfang machen. Ihnen eröffnet der TÜV Nord dabei keine neuen Wege. Im Gegenteil.

Im Mai 2011 wurden die 1500 Mitarbeiter vom Vorstand darüber informiert, dass in dem Unternehmen Kündigungen und Gehaltskürzungen anstehen. Etwa die Hälfte der Bildungszentren müsste schließen, und rund 450 Personen könnten nicht weiterbeschäftigt werden. Da ein Teil der Belegschaft befristete Verträge hat, steht die Zahl der betriebsbedingten Kündigungen noch nicht endgültig fest. Die schlechten Nachrichten kamen überraschend. Schließlich hatten sich erst vor einem Jahr beim Verkauf der Gesellschaft von der RAG-Bildung an den TÜV Betriebsrat und Geschäftsleitung auf einen Beschäftigungsrahmenvertrag geeinigt.

Darin heißt es: »Aus Anlass der Übernahme der Geschäftsanteile an der TÜV Nord Bildung GmbH wird keinem bei der TÜV Nord Bildung GmbH und den Tochtergesellschaften angestellten Arbeitnehmer aus betriebsbedingten Gründen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren ab dem 1. Juli 2010 gekündigt.« Diese Vereinbarung hatte der Sprecher von TÜV Nord Jochen May noch im Mai 2011 gegenüber der »Aachener Zeitung« bekräftigt.

Der Vertrag schließe Kündigungen nur aus betriebsbedingten Gründen nicht aber aus wirtschaftlichen aus, argumentieren Geschäftsleitung und die Gesamtbetriebsratsvorsitzenden von TÜV Nord Ulrike Geier und Marc Welters von der Tarifabteilung der IG BCE. Unterstützungsangebote der Linksfraktion in NRW, die gegen den Personalabbau Stellung nahm, wurden von Geier abgelehnt. Das Agieren von Betriebsrat und Gewerkschaft sorgt bei einem Teil der Belegschaft für Unmut. »Ein Betriebsrat, der die Entlassungen tatkräftig unterstützt, beraubt sich seiner eigenen Existenzberechtigung«, heißt es in einen Kommentar.

Marc Welters wollte zu den Vorwürfen nicht direkt Stellung nehmen, sich aber auf eine Verteidigung der Betriebsvereinbarung und eine Ablehnung jeder Kündigung auch nicht festlegen. »Wir unterstützen die Pläne zum Erhalt der TÜV NORD Bildung. Dazu haben wir unter anderem auf die Einrichtung eines Runden Tisches bestanden, um gemeinsam mit Unternehmens- und Belegschaftsvertretern eine Perspektive für die Gesellschaft zu entwickeln«, betont Welters gegenüber ND.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

10 Kommentare zu diesem Artikel

Kommentar schreiben (Login erforderlich)
  • Wasilewski, 09. Jul 2011 09:18

    Ehe der Kumpel verreckt

    Bei Rotwein, Schnittchen und einigen Schälchen Kaviar haben sich RAG Stiftung und die TÜV Nord AG 2010 auf eine Abwicklung der RAG Bildung bis 2013 verständigt. Fest steht, die RAG Stiftung muss Kosten senken und Ballast abwerfen. Sie fürchtet nämlich, dass sie draufzahlt, wenn am Ende nicht genug Geld bereit liegt für die Ewigkeitskosten. Die anonymen Heckenschützen sitzen im Kuratorium der Stiftung und haben die Vernichtung der Arbeitsplätze bei der RAG Bildung von langer Hand vorbereitet. Letztlich werden Steuerzahler und Beitragszahler wieder die Dummen sein.
    Früher hieß es noch: „Ehe der Kumpel verreckt, muss die Regierung weg!“
    Heute sind Entlassungen nur Randnotizen, und die Öffentlichkeit hat sich daran gewöhnt, dass die Arbeitnehmerrechte keinen Wert mehr haben. Meine Kolleginnen und Kollegen sind enormen Verlustängsten ausgesetzt. Der drohende Arbeitsplatzverlust zwingt sie zu Zugeständnissen bei Löhnen und Sozialleistungen. Noch schlimmer ist: „Sie werden zur Aufgabe des solidarischen Handelns gezwungen, was einer Selbstaufgabe gleichkommt.“
    Das ist Folge der Angst, sie ist bei allen Kolleginnen und Kollegen zum dominierenden Verhalten geworden. Im Kampf zur Verteidigung der eigenen Interessen ist die Solidarität verloren gegangen.
    Schade.

    • Permalink

  • Bialo, 09. Jul 2011 17:30

    Die Absahner vom TÜV

    Beim TÜV Nord Bildung geht es schlicht um eine Steigerung der Profite, auf dem Rücken der Beschäftigten. Mittelfristig will die TÜV Nord Bildung aus dem Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern aussteigen.

    Die Geschäftsleitung der TÜV Nord Bildung verfolgt die Elitetheorie!

    [ ... ]

    Für Humanismus ist in der Planung der TÜV Nord Bildung kein Platz mehr,
    weder für die Kunden der Bundesagentur für Arbeit noch für die eigenen
    Mitarbeiter. Doch bis die Ziele erreicht sind, kassiert man die eigenen Leute und die Bundesagentur für Arbeit fleißig ab.
    Der wahre Sozialschmarotzer ist die TÜV Nord Bildung – die ihren Beschäftigten nur Hungerlöhne zahlt. Die Aufstockung zum Gehalt ist beim TÜV Realität. Der Staat subventioniert die Niedriglöhne und der Aufstocker steigert die Dividende der Aktionäre!

    • Permalink

  • Schmitz, 09. Jul 2011 18:47

    Als rechtloser Knecht beim TÜV

    Länger arbeiten? Okay. Weniger verdienen? Wenn es denn sein muss. Kündigungsschutz los? Besser als gar nichts. Versetzung an einen anderen Ort von heute auf morgen? Geben Sie mir nur kurz Zeit zum Packen. Die Arbeitnehmer beim TÜV sind vogelfrei. Das Rindviech, dass gerade noch gesagt hat: "Ja, Hauptsache ich behalte meinen Job!", ist vielleicht eines der Rindviecher, das schon bald zur Schlachtbank geführt wird.
    Die Bundesagentur für Arbeit setzt nach eigenen Angaben „die ihr anvertrauten Beitrags- und Steuermittel verantwortungsvoll ein“.
    Was hat das Verhalten der TÜV Nord Bildung mit Verantwortung zu tun und wo bleibt die Verantwortung der Bundesagentur für Arbeit hier einzuschreiten.
    Die drei Geschäftsführer der TÜV Nord Bildung versagen auf ganzer Linie. Sie schließen die hälfte der Bildungszentren und entlassen die hälfte der Belegschaft.
    Warum braucht man dann noch drei Geschäftsführer?

    Der Geschäftsführer Hermann Oecking und sein kleiner Sohn spielen mit teuren Modellfahrzeugen. Die Kinder der Angestellten, vom TÜV Nord Bildung, kommen ohne Pausenbrot in Schule. „Krach schlagen statt Kohldampf schieben“ sollte das Motto der Belegschaft sein. Der Arbeitgeber versucht die Solidarität zu untergraben. Aber als notwendiges Mittel zum Überleben braucht die Belegschaft Solidarität.

    • Permalink

  • K.Blum, 10. Jul 2011 09:04

    Totalitärer Kapitalismus

    Wir leben im totalitären Kapitalismus, der im Profitstreben über Millionen von Leichen geht, das ist der wahre Demokratiefeind. Dieser totalitäre Kapitalismus ist zutiefst lebens- und freiheitsfeindlich, er nimmt den Armen ihre Würde, schon wenn jemand lächelt, sieht man an ihren/seinen Zähnen, ob sie/er reich ist, manche lächeln aus Scham nicht mehr - dieser totalitäre Kapitalismus zwingt die Arbeitslosen als Soldaten in den Krieg, lässt unsere Alten, nachdem sie sich krumm geschuftet haben, jämmerlich in Altenheimen verrecken. Dieser totalitäre Kapitalismus erlaubt Menschen wie Oecking (einer der drei Geschäftsführer der TÜV Nord) die Mitarbeiter legal zu berauben, sie dann noch als kleine "Blödis" darzustellen und die Mitarbeitervertretung nickt das freundlich alles ab. Es gab Zeiten, da fürchteten sich Leute wie Oecking, es wäre gut sich daran zu erinnern.
    Im Übrigen frage ich mich längst, ob die TÜV NORD BILDUNG, wie andere Unternehmen (und sogar Länder) nicht einfach ihre Geschäftsbilanzen aufgehübscht hat.

    • Permalink

  • A.Kluge, 10. Jul 2011 12:25

    Kraft durch Freude an Hungerlöhnen beim TÜV

    Wie heuchlerisch das Gerede der Unternehmensverantwortlichen bei der Übernahme durch die TÜV AG im April 2010 war, zeigt sich heute mit aller Deutlichkeit. "Im neuen Unternehmensumfeld kann sich die RAG BILDUNG noch erfolgreicher entwickeln", so Bernd Tönjes, Vorstandsvorsitzender der RAG.
    "Wir sind davon überzeugt, dass sich für die Gesellschaften und Betriebe der RAG BILDUNG durch einen Verkauf auch eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze ergibt", so der Vorsitzende der IGBCE, Michael Vassiliadis.
    Die marktschreierischen Behauptungen gehören wohl zur sozialen Demagogie der IGBCE, der RAG (Evonik) und der TÜV AG. Auf nichtssagende Schwafelei in den Belegschaftsversammlungen „Hermann Oecking“ und prahlerischen Gerede bei der Übernahme, folgt die Ausbeutung der Belegschaft. Der Verlust an Verteilungsgerechtigkeit und die Ausbeutung des Faktors Arbeit, ist bezeichnend für der wirtschaftliche Verflechtung der IGBCE und der RAG (Evonik).
    Die Standorte werden geschlossen und verkauft, die Belegschaft entlassen.

    • Permalink

  • E.Obazee, 10. Jul 2011 13:24

    Die Kaltstellung der Belegschaft dient der Machterhaltung der Betriebsräte

    Von dem Phänomen Arbeitslosigkeit, Armut und der Angst davor sind alle betroffen. Die 20 Millionen armen Menschen in Deutschland – Tendenz steigend -, haben, wenn man es zynisch formulieren möchte, diese Angst hinter sich. Die Belegschaft der TÜV Nord Bildung wird nun ausgenutzt, ausgebeutet und auf menschenverachtende Art und Weise physisch und psychisch terrorisiert und zerstört. Sie haben bald keinen Job mehr, kriegen auch keinen mehr oder arbeiten weiter, für einen Hungerlohn, von dem sie in de Regel nicht mehr leben können. Sie haben Angst!
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen langsam, fast sicher und dazu noch fast unbemerkt vor die Hunde, weil sie in die perversen Sprüche der Zyniker „Oecking, Rettig, Vassiliadis, Geier“ – Kürzungen und Preisverfall in der Weiterbildung – und in die Worthülsen dieser Typen nicht reinbeißen können und nicht satt werden.

    Geht man so mit dem Souverän eines Landes um?

    Wer das 50 bis 100fache der Hartz IV Bezüge beim TÜV verdient, „Becks, Halank, Oecking, Geier“, aus Beiträgen der Bundesagentur für Arbeit, hat nichts begriffen.
    Die Belegschaft will keine seelische und emotionale Armut im Bildungszentrum haben! Wann werden die Unternehmensverantwortlichen endlich wach?
    Wir wollen unseren Arbeitsplatz behalten und menschenwürdige Löhne. Das ist doch nicht zu viel verlangt! Sie beschäftigen Akademiker, Techniker und Meister! Was die TÜV Nordbildung sucht sind Arbeitssklaven!

    • Permalink

  • Fr.Baer, 10. Jul 2011 15:19

    Erst angeschmiert, dann abserviert!

    Es gibt Bildungsunternehmen die auf das Auf und Ab der Konjunktur flexibel reagieren können.
    Warum kann das die TÜV Nord Bildung nicht?
    Wozu hat diese Gesellschaft drei hochbezahlte Geschäftsführer?
    In der jetzigen Situation scheut die TÜV Nord Bildung den Gang zum Insolvenzgericht und verschleppt die Möglichkeit die Firma zu sanieren. Warum macht man das?
    Der TÜV und der Betriebsrat sucht nach Wegen, um angeblich den Kahlschlag zu verhindern: Sie schmieden ein Bündnis für Arbeit. Firmenleitung und Betriebsrat arrangieren auf eigene Faust Vereinbarungen, jenseits der Grenzen die das Gesetz noch zulässt.
    Prekärer ist die Lage der Mitarbeiter, die einen befristeten Vertrag besitzen, er ist jetzt das Ticket fürs Arbeitsamt. "Last in, first out" - wie geheuert, so gefeuert. Gott sei Dank ist Deutschland auf der Suche nach „den klügsten jungen Talenten aus der ganzen Welt“. Nix wie hin zum Jobcenter!

    Mit einer Zeitverzögerungsstrategien wird die TÜV Nord Bildung in den Konkurs geschickt werden. Ein erfolgreicher Pleitier riecht den möglichen Konkurs, sichert sein Vermögen und zieht legal Werte aus der angeschossenen Firma, um sie dann nach ausreichender Verzögerung und Zeitgewinn abstürzen zu lassen. Unterm Strich kann die TÜV Nord AG und die Evonik AG sehr gut damit leben.

    Die Gelackmeierten sind die Mitarbeiter, die für die Betriebsratspolitik mit sinkenden Löhnen oder ihrem Arbeitsplatz bezahlen. Großzügig werden alle Forderungen der Geschäftsleitung abgenickt. Hartz ist geil, bekommt so eine ganz andere Bedeutung.
    Lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Bohnenstroh.

    • Permalink

  • Juergen.G, 10. Jul 2011 22:06

    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, ein Stück Solidarität

    Wo bleibt denn eigentlich der Aufschrei beim der TÜV Nord Bildung?
    Die wirtschaftliche Existenz von 450 Kolleginnen und Kollegen einfach zu vernichten, das hat mitsozialer Marktwirtschaft und Menschenwürde überhaupt nichts mehr zu tun, und ist auch betriebswirtschaftlich sicher nicht notwendig. Es ist sogar falsch, denn die Leute, die da ausgesondert werden, kommen nicht mehr so leicht zurück. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde als zentrales Menschenbild muss wieder in den Mittelpunkt gestellt werden. Das haben Manager wie Rettig, Becks, Oecking und Halank wohl vergessen.
    Die TÜV Mitarbeiter sind größtenteils nur noch Gelegenheitsarbeiter, weil sie nur einen befristeten Arbeitsvertrag haben und somit von einem Kündigungstermin zum andern leben. Mit dem Segen des Betriebsrats!
    Wer so leben muss, identifiziert sich nicht mit seinem Betrieb und deswegen sinkt die Produktivität. Die Produktivität bei der TÜV Nord Bildung hängt davon ab, ob in den Bildungszentren sozialer Frieden herrscht oder nicht und ob die Kolleginnen und Kollegen ein Minimum an sozialer Sicherung besitzen. Eine Frau Geier und ein Herr Welters sollten als Arbeitnehmervertreter erkennen, dass die Solidarität bei der TÜV Nord Bildung gefährdet ist, die Solidarität zwischen befristeten und entfristeten, zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen, zwischen Mitarbeitern mit Tariftabelle 1 oder 2 usw. . So wird Solidarität unterlaufen, was hat der Betriebsrat daraus gelernt? Die Forderung des Arbeitgebers vom 01.07.11: 32 % weniger Lohn für Ossis und 15 % weniger Lohn für Wessis, Weihnachtsgeld für Wessis, kein Weihnachtsgeld für die Atheisten aus dem Osten – ab damit auf den Scheiterhaufen - ! Solidarität ist auch eine Sache der Klugheit, nicht nur der Moral und von beidem haben die Betriebsräte beim TÜV scheinbar zu wenig abbekommen. Keiner darf zusehen, wie diese hemmungslosen Forderungen der Geschäftsführung und hilflose Arbeitnehmervertreter die Schicksale von 450 Menschen vernichten.

    • Permalink

  • ArndtK., 11. Jul 2011 00:59

    Genug ist genug

    Wie viele Frechheiten dürfen sich "Arbeitgeber" heutzutage noch herausnehmen, ohne das etwas passiert?
    Mitarbeiter arbeiten jahrelang auf befristeten Verträgen, für ein immer lächerlicher werdendes Gehalt, reissen sich den Arsch auf, unter anderem auch aus persönlicher Loyalität, und wenn die Bosse genug abkassiert haben, kriegt man als Dank höchstens noch einen feuchten Händedruck. In jedem Fall aber einen Tritt in den Allerwertesten.
    Leute, was sollen sie euch eigentlich noch nehmen? Euer Geld haben sie schon.
    Macht einen Termin und zeigt den Arschgeigen wo der Hammer hängt!
    Tomaten und Eier nicht vergessen!

    • Permalink

  • Onlineredaktion, 13. Jul 2011 10:37

    Absatz gelöscht

    Aufgrund von Inhalten, die für Dritte geschäfts- oder rufschädigend sind (Punkt 5 der Netiquette - www.neues-deutschland.de/netiquette.php) haben wir in diesem Kommentar von Bialo einen Absatz gelöscht. Gegen diesen Punkt hat der Autor gegen verstoßen in seinem Kommentar verstoßen. Wir bitten um Verständnis.

    Die Onlineredaktion

    • Permalink

Sprungmarken: Seitenanfang, Navigation.

Ihre Meinung zu diesem Artikel

Frisch gebloggt
26.05.2012 | Marcus Meier

Sind Frauen die besseren Politiker?

24.05.2012 | Katja Eichholz, David König und Olaf Präger

Änderungen in der nd-Community

Alle Blogs

Facebook
Twitter
16. - 17. Juni 2012

nd-Pressefest / Fest der Linken

Wir laden ein zu Musik, regen Markttreiben, zu Polittalks, Lesungen, Diskussionen...
Kristina Schröder Bildungsabo

Um Mithilfe wird gebeten

Bundesministerin Kristina Schröder warnt vor dem linksextremen »nd«. Lesen Sie selbst!
Sprungmarken: Seitenanfang, Navigation.
Sprungmarken: Seitenanfang, Navigation.

Werbung:

Werbung:

Sprungmarken: Seitenanfang.