Der Palästina-Konflikt – kaum ein Thema sorgt in der deutschen Linken für mehr Aufregung. Ein Boykott gegen israelischer Produkte ist besonders umstritten. Boykott-Befürworter wollen auf die Besatzung der palästinensischen Gebiete hinzuweisen. So auch die Kampagne Boykott, Desinvestment und Sanktionen (BDS). Für sie ist Israel ein Staat, der an das südafrikanische Apartheids-Regime erinnert. Dagegen führen die Gegner ins Feld, die Aufrufe erinnern an die Parole »Kauft nicht bei Juden!« der Nazis. Gerade für Deutsche müsse ein Boykott ein Tabu bleiben. In Israel selbst stehen Boykott-Aufrufe unter Strafe. Die Knesset hat diesen Monat ein entsprechendes Gesetz erlassen.
... kauft bei Uri Avnery! Nicht bei Ehud Barak, aber bei Jitzchak Rabin. Nicht bei Golda Meir, aber bei Nahum Goldmann. Nicht bei Mosche Dayan, aber bei Martin Buber. Nicht bei Zipi Livni, aber bei Felicia Langer. Nicht bei David Ben-Gurion, aber bei Mosche Scharett. Nicht bei Wladimir Jabotinsky, aber bei Chaim Weizmann. Nicht bei Menachem Begin, aber bei Hannah Arendt. Nicht bei Benjamin Netanja... Mehr ...
Die Frage, wie gravierend die israelische Besatzungspolitik im Westjordanland und die Blockade des Gazastreifens im Vergleich zu den Menschenrechtsverstößen anderer Regimes ist, wird strittig bleiben. Die chinesische Annexion Tibets, die Niederschlagung demokratischer Ansprüche in Iran, die systematische Diskriminierung von Frauen in Saudi Arabien sowie der Krieg des syrischen Regimes gegen das ei... Mehr ...
sachlich und fundiert.
Den Gedanken, nicht israelische Produkte, wohl aber Siedlungs-Produkte zu boykottieren, finde ich sehr gut.
Selbstverständlich wird auch diese Idee von bestimmten Kreisen als "Antisemitismus" diskreditiert werden.
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"Kauft nicht bei Siedlern" sollte jedenfalls die Linke in Deutschland schon vertreten.
Der europäische Gerichtshof hat in einem Urteil festgestellt, das Produkte aus den Siedlungen in den von Israel besetzten Gebieten nicht unter die Zollfreiheit bei der Einfuhr in die EU fallen.
Die deutsche Regierung besteht aber nicht darauf, das Israel Produkte aus den Siedlungen entsprechend kennzeichnet. Stillschweigend wird es von der Bundesregierung akzeptiert, das Israel Produkte aus den Siedlungen als "aus israelischem Zollgebiet" deklariert und ZOLLFREI in die EU exportiert!
Und so werden Produkte aus den Siedlungen dank der Unterstützung der Bundesregierung (wie z.B. Soda-Club-CO2-Geraete, Obst und Golan-Wein) weiterhin zollfrei von Israel in die EU exportiert.
In der EU ist es die Bundesregierung, die ein konsequentes Vorgehen der EU gegen die Zollfreiheit der Siedlungsprodukte verhindert.
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Genau das gleiche geschieht mit Zuwendungen für Forschung und Bildung von Deutschland für Israel. Da wird auch nicht darauf geachtet, ob sich das empfangene Institut in einer Siedlung befindet oder in den legalen Grenzen von 1967. Und so werden Siedlungen mit Forschungs- und Bildungs-Enrichtungen teilweise direkt mit Steuergeldern aus Deutschland gefördert.
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Das Organisationen, die in Deutschland Geld fuer den Siedlungsbau sammeln, hier als gemeinnuetzig anerkannt sind (und damit steuerprivilegiert sind), braucht auch keinen mehr zu wundern.
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Die Linke sollte m.E. von der Bundesregierung fordern, die Unterstützung der Siedlungen zu beenden. Auch und gerade im Parlament.
Damit würde die Linke die Meinung der Mehrheit im Land widerspiegeln.
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Warum traut sich die Linke das nicht?
Kommentar aus dem Blog "Abseits vom Mainstream"
"In Reaktion auf das Anti-Boykott-Gesetz gab Peace Now sein Äußerstes und erklärten einen Boykott über Produkte aus Judäa und Samaria. Sie druckten schicke Werbung, die die Top-Firmen auflisteten, die zu boykottieren sind. Andere Linke liefen herum und pappten in Geschäften Aufkleber auf „Siedler-Produkte“.
Das Ergebnis?
Die erste der Firmen auf der Liste, Meshek Achiya, Produzent von gutem Olivenöl, berichtete diese Woche von einem Rekordanstieg der Verkäufe in Israel. Dasselbe kam von der der Weinkellerei Psagot und den Tekoa-Farmen. In der Tat berichteten alle Firmen, gegen die die Linken schossen, einen kräftigen Anstieg der Verkäufe.
Warum? Weil der Durchschnittsisraeli seine Unterstützung der Siedler-Unternehmen zeigen und sich gegen Boykotte Israels und gegen die Linke aussprechen wollte und die Linke ihm sagte, wo er diese Unterstützung am besten zeigen kann.
Doch die tatsächliche Frage ist: Wen schädigt dieser Boykott wirklich?
Fangen wir mit Gush Katif an. Die 8.000 Einwohner von Gush Katif waren für 10% der internationalen Verkäufe landwirtschaftlicher Produkte aus Israel verantwortlich. Wen schädigte die Abkoppelung? Die israelische Wirtschaft.
Doch sie schädigte auch die Araber des Gazastreifens, die gewinnbringend zu Löhnen beschäftigt wurden, die über denen lagen, die sei im eigenen Markt erhalten hätten.
Aber reden wir von Judäa und Samaria.
Es gibt ca. 788 Fabriken in Judäa und Samaria (einschließlich natürlich der im Jordantal). Die Fabriken produzieren mindestens $100 Millionen an Export-Verkäufen (ich muss überprüfen, ob das im Monat oder im Jahr ist).
Von den 17.000 Beschäftigten dieser Fabriken sind 11.000 Araber („Palästinenser“). Rund 100.000 Familienmitglieder dieser 11.000 Araber sind von diesen Siedler-Fabriken abhängig.
"Das schließt noch nicht die arabischen Satelliten-Firmen ein, die dort eröffneten, wie Taxi- und Essensdienste. Und die Gehälter, die diese Fabrikmitarbeiter bekommen (zusammen mit den zugehörigen Sozialleistungen), sind weit mehr, als sie wohl im Arbeitsmarkt der PA erhalten würden.
Ich sollte auch erwähnen, dass diese Fabriken typische Vorbilder friedlicher Koexistenz sind (außer, wenn gelegentlich ein arabischer Mitarbeiter versucht ein paar Juden zu töten).
Vor einiger Zeit entschied sich eine israelische Firma, aus dem (Siedler-) Industriegebiet Barkan auszuziehen, weil die Linke so viel Druck ausübte. Das Ergebnis war: Ihre 90 arabischen Beschäftigten wurden entlassen, da sie nicht innerhalb der „Grünen Linie“ arbeiten konnten; die jüdischen Beschäftigten musste lediglich in die Gegenrichtung pendeln. Die Entlassung von 90 Arabern bedeutete, dass rund 800 Araber keinen Ernährer mehr haben.
Die Wahrheit ist: Ein erfolgreicher Boykott würde in Wirklichkeit die Palästinenser weit, weit mehr schädigen als die Juden. Aber verwirren Sie die Linken nicht mit dieser Information, denn ihre Boykott-Aufrufe helfen die Siedler-Wirtschaft zu stärken, die sie so sehr hassen.
Oh, hier ist noch eine Frage an Sie (wie sie in Makor Rishon gestellt wurde):
Wenn Ahmed Tibi, ein israelischer Staatsbürger, der derzeit jenseits der Grünen Linie lebt (was ihn zum Siedler macht) eine Fabrik aufmachen würde, würde die Linke dazu aufrufen auch ihn zu boykottieren? Oder sind ihre Boykott-Aufforderungen in Wirklichkeit rassistisch und richten sich nur gegen Juden?"
Wer die Aggression des Zionismus gestoppt sehen möchte, bleibt gar nichts anderes übrig, als auf israelische Waren zu verzichten.
Denn die BRD-Regierungen haben die Unterstützung „Israels“ zum Feigenblatt für die unrühmliche Fortsetzung vieler Machenschaften erkoren, die vor, während und nach dem „Dritten Reich“ auf dem Tableau der Untaten des Kapitalismus standen und von denen man sich bislang nicht trennen wollte.
Also wird an Kranzabwurfstellen der Vergangenheit gedacht, das Denken über die Realitäten in Palästina und ein angemessenes Handeln möglichst mit Postulaten zu verbieten versucht.
Wer der Meinung ist, dabei könnte auch unschuldige Bevölkerung in Mitleidenschaft gezogen werden, dem sei gesagt:
Die indigene Bevölkerung Palästinas ist auch in den Grenzen „Israels“ von 1967 ohnehin benachteiligt und wird diesen Boykott gerne mittragen.
Sie hat über Jahrtausende hinweg nicht nur die Invasionen aus allen Richtungen überstanden, auch die aufgezwungenen oder angebotenen Glaubenswechsel, seien es die der römischen oder griechischen Götterwelt, die der jerusalemer Tempelherrschaft aus Priesterschaft und Aristokratie, oder die des konstantinischen Christentums und die des Islam. Wer will, der kann aber ihren Hilfsorganisationen oder anderen hierbei Tätigen spenden.
Den früher notgedrungen nach Palästina Ausgewanderten, wie auch den ideologischen Einwanderern und den Wirtschaftsflüchtlingen und ihren Nachkommen steht es ohnehin offen, auch wenn man deren fundamentale Indoktrination bedenken muss, sich eine Regierung zu wählen, die im Einklang mit Völker- und Menschenrechten im Nahen-Osten existieren möchte.
Ein Kampfflugzeug weniger, weniger Kanalbauten und Straßen für Siedler und die wirtschaftlichen Folgen eines tatsächlich so erfolgenden, friedvollen Bürgerprotests in Europa gegen israelische Politik bleiben dann selbst für die Ärmsten der Armen in der israelischen Gesellschaft gering.
Man hat seinem Gewissen zu folgen!
Genosse Ani-Metaber war früher Journalist bei der Bild-Zeitung. Längst ist er zum Fortschritt und zum Frieden konvertiert, diese Entwicklung ist sehr lobenswert und wird wohlwollend zur Kenntnis genommen. Nur, man kann seiner Vergangenheit nicht entkommen, einige Bräuche der Bildzeitung kann er einfach nicht ablegen, die sind sozusagen wie beim pawlowschen Hund konditioniert.
Damals (so schlecht war die Zeit auch nicht, es gab schöne Momente in der Frontstadt), gewöhnte er sich daran, real existierende Staaten nicht anzuerkennen. Das musste er machen bei der "Bild", er war jung und brauchte das Geld. Also schrieb er brav DDR in Anführungsstrichen - so: "DDR". Heute hat er politisch zwar die Vorzeichen gewechselt, aber die Zwangshandlung, ihm politisch unangenehme Staaten in Anführungszeichen zu setzen, beibehalten. Deshalb wird unser ansonsten friedfertiger Genosse Ani-Metaber Israel immer in Anführungszeichen setzen, also "Israel". Das macht er, bis das "zionistische Gebilde" endlich vom Erdboden verschwunden ist, notfalls mit Hilfe des antiimperialistischen, antikapitalistischen, antizionistischen Iran.
sich zu dieser Thematik auf dem gleichen geistigen Niveau wie NAZIS bewegen, oder liegt es an der Farbähnlichkeit von tiefrot und dunkelbraun ?
Bekanntlich und unbestreitbar haben sich ja beide in der jüngsten Geschichte bei den Kriegsgreuln gegenseitig nicht nur überboten, sondern stehen sich auch an Verbrechen an der Menschlichkeit in nichts nach.
Wie verlogen die Linken in ihrem versteckten "Judenhaß" sind, offenbart sich an der Tatsache, daß niemand von den LINKEN es wagt in Peking gegen die Unterdrückung der Tibeter und anderer Ethnien, die sich die Chinesen gewaltsam unterjocht haben, zu demonstrieren. Selbst um dem Chinesischen Ministerpräsident bei seinem erst kürzlichen Staatsbesuch eine dementsprechende Petition zu übergeben sind die LINKEN zu feige gewesen. Gleiches gilt für Putins Kriege im Kaukasus und den aktuellen Ereignissen in Nordafrika, sowie weltweit, wo die einfachsten Menschenrechte mit Waffengewalt niedergeschlagen werden.
Bezeichnend ist das Schweigen der LINKEN, wo ihre Islamistischen Freunde in Somalia mit Waffengewalt die Hilfslieferungen für die verhungernden Menschen verhindern, deren Elend hauptsächlich durch den von den Islamisten entfachten Bürgerkrieg begründet ist.
So sieht die reale aktive Friedenspolitik der LINKEN aus, die doch nicht müde werden, den Parteien und Politiker die uns in Europa schon über 65 Jahre den Frieden erhalten haben, fast täglich als Kriegstreiber zu verhetzen und zu diffamieren.
Ausser hetzen, diffamieren und einseitiger Parteinahme habe ich bei den LINKEN zum Thema "Weltfrieden und Menschenrechte" noch nichts gesehen oder gehört, obwohl ich mich täglich im ND über die LINKE genauso informiere wie auf deren Webseiten auf Bundes- und Landesebene in NRW.
Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren !
"Genosse Ani-Metaber war früher Journalist bei der Bild-Zeitung. Längst ist er zum Fortschritt und zum Frieden konvertiert,"
Lieber Kater-Paul-Fan, ist schon klar, daß Kritikaster wie Sie das nicht verstehen können, aber @Ani-Metaber hat eben wie viele andere auch mit zunehmenden Lebensjahre neue Erkenntnisse und Erfahrungen gewonnen und daraus gelernt. Bei Ihnen mag das ja anders gewesen sein, denn eine solche Weiterentwicklung hat bei Ihnen offensichtlich nicht stattgefunden - oder vielleicht eher rückwärts? - Das wird man ja doch noch fragen dürfen... ;-)))
Na klar, die dummen faulen Araber sollen doch froh sein, wenn sie sich von israelischen Land- und Ressourcenräubern als billige Arbeitskräfte ausbeuten lassen dürfen. Denn außer Kameltreiben bringen die Wüstennomaden doch nichts zustande. :-(
Man Mann Mann, möge Kater Paul Ihrem Brett vorm Kopf solange tiefe Kratzer verpassen und wohlig dabei schnurren, bis es Ihnen auf die Zehen fällt!
Für mich bleiben Fragen offen. Ich habe nicht die Zeit nachzurecherchieren, wo ich überall Produkte aus den 1967 besetzten Gebieten vorfinde, wer soll die haben?.
Verbraucherportalaussagen oder Hinweise von Frau Aigner gibt es so nicht – und sei es nur wegen erschlichener Steuerbegünstigung.
Die Zeiten, wo mit der Werbung für „Jaffa-Organgen“ aus der Herkunft kein Geheimnis gemacht wurde, sind lange vorbei
Jaffa war ohnehin ein Inbegriff für die Urbevölkerung Palästinas mit dem von israelischer Seite aus geworben wurde.
Von daher halte ich auch nichts von einer Unterscheidung von Produkten aus „Israel“ oder den besetzten Gebieten..
Ich habe mich auch nicht beim Verzicht vom Kauf von Erdnüssen aus portugiesischer Kolonial-Produktion davon leiten lassen, es könnten afrikanische Pflücker mitbetroffen sein – und der portugiesische Wein durfte von mir unbehelligt im Regal stehen bleiben, solange Salazars Regime in Afrika und Fern-Ost wütete.
Mir begegnen erkennbar zuallererst israelische Produkte beim Lebensmitteleinkauf.
Und schon dort ist nicht auszumachen, inwieweit das Wasser für ihre Produktion nicht ohnehin aus den besetzten Gebieten oder aus der übermäßigen Inanspruchnahme der allgemeinen Wasservorkommen der Region zu Lasten der Nachbarstaaten kommen.
Es wäre natürlich einfacher, auch die Bundesregierungen hätten sich bemüht, das internationales Recht von „Israel“ eingehalten würde, und alles unterlassen, was diesen Staat bei der Ausübung von Unrecht fördert, dann bräuchte man beim Einkauf nicht die Augen auch noch dafür offenhalten müssen.
In Haaretz vor Tagen die Meldung über ein israelisches Unternehmen, das in den Niederlanden eine Nahverkehrsausschreibung gewonnen hatte, und es nun mit Boykottforderungen zu tun bekommt:
www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/pro-palestinian-group-in-the-netherlands-calls-for-boycott-of-israeli-bus-company-1.373546
Ich nehme an, dass dieses Unternehmen auch Linien in den besetzten Gebieten betreibt.
da ist ja wieder unser ewiggestriger stalinfreund und beweißt aufs vortrefflichste, wie gut man kommunismus dummheit und antisemitismus
kombinieren kann.
»da ist ja wieder unser ewiggestriger stalinfreund und beweißt aufs vortrefflichste, wie gut man kommunismus dummheit und antisemitismus kombinieren kann.«
Köstlich auch Rosenfelds Mail an mich, die ich der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten möchte:
Anmerkung der Redaktion: Teil des Kommentar gelöscht. Bitte argumentieren Sie sachlich und sehen Sie von der Veröffentlichung persönlicher Daten Dritter (E-Mailadresse) ab. Vielen Dank, die Onlineredaktion!
Liebe Online-Reda,
habt Ihr auch beim User Rosenfeld Sachlichkeit angemahnt und ihn aufgefordert, künftig nur sachliche Argumentationen statt persönliche Drohungen an andere User zu mailen?
Einen schönen Sonntagnachmittag noch
Bernd Kudanek
jeder bekommt was er verdient!!!
Hallo Herr Kudanek,
der zu beanstandende Kommentar wurde ohne Rücksprache wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht.
Die ND-Onlineredation.
Bitte bleiben Sie sachlich!
Die ND-Onlineraktion
anti-metaber,
sie sprechen mir aus dem herzen.
vielen dank für ihren starken beitrag.
shalom
rosenfeld
sorr, das lob bezieht sich natürlich auf realkritiker
auf der WEb-Site der BDS-Initiative in der Schweiz:
"Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum
Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina"
www.bds-info.ch/
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Produkte aus Israel listet die Web-Site "Muslim-Markt" auf:
www.muslim-markt.de/boykott/israelischefirmen.htm
jemals sachlich?
Sie sind doch gar nicht der Typ, der sich gerne eines Besseren belehren läßt!
... nö, war er nicht, deshalb isser ja jetzt gesperrt. Darum erhalte ich jetzt ganz liebe Haßmails nicht etwa von Rosenfeld1954 sondern von einem gewissen freud80 ;-)
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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