Trotz aller Gegenaktionen »der Demokraten«, so freute sich Dennis Giemsch, hätten er und seine Kameraden »in der ganzen Stadt Angst bei Demokraten und sonstigen Gutmenschen« ausgelöst. »Sie fürchten sich vor unserer Bewegung«, fuhr Giemsch fort, »weil wir die Themen aufgreifen, die sie nicht aufgreifen können.« Insbesondere dieses: »Die Kriege unserer Zeit, sind Kriege der Demokratie.«
Seine Rede zum »Nationalen Antikriegstag« 2009 beendete der bekennende Demokratiefeind und angebliche Friedensfreund Giemsch mit dem Zitat eines »deutschen Politikers«: »Jede Niederlage kann zum Vater eines späteren Sieges werden. Jeder verlorene Krieg zur Ursache einer späteren Erhebung.« Das allerdings nur, »solange das Blut rein erhalten bleibt«. Das Werk, aus dessen elften Kapitel (»Volk und Rasse«) Giemsch zitierte, heißt »Mein Kampf«. Verfasst hatte es ein »deutscher Politiker« namens Adolf Hitler.
Auch in diesem Jahr mobilisiert das Kameradschaftsspektrum zum »Nationalen Antikriegstag« – es ist mittlerweile der siebte – nach Dortmund. Am 3. September wollen sie Reden lauschen von Szenegrößen wie Christian Worch, einst unumstrittener Boss der »freien« Szene, oder Andy Knape, dem Vize-Führer des NPD-Nachwuchses »Junge Nationaldemokraten«. Und sie wollen durch die Ruhrmetropole ziehen. Ihr Motto: »Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege«.
Der Aufmarsch ist für die Nazis überregional bedeutsam. Rund tausend Kameraden konnten der »Nationale Widerstand Dortmund« und sein Umfeld im letzten Jahr anlocken. Die Hälfte von den Rechtsdraußen nahm an einer offiziellen Kundgebung auf einem Parkplatz teil. Die andere versuchte sich, überwiegend vergeblich, an einer Spontan-Demonstration. Ein Erfolg schaut anders aus. Doch aufgeben wollen die Braunen auch nicht.
»Heiße Phase der Mobilisierung beginnt«, verkündeten die Nazis am Freitag via »Twitter«. Doch bereits seit Wochen mehren sich die oft gewalttätigen Aktionen der in Dortmund besonders gefährlichen und mörderischen Neo-Nazi-Szene – vom Liederabend über Flugblattverteilungen bis zum nur durch Zufall glimpflich verlaufenen Überfall auf antifaschistische Plakatierer. Sie nennen es »Aktionswochen«. Und es reisen bereits, zwecks Unterstützung, Nazis aus ganz Deutschland in die Ruhrmetropole.
Doch auch die Gegner des alljährlichen braunen Großereignisses machen bereits jetzt mobil: So hat das autonome »alerta!«-Bündnis, eine Kampagne namens »Keine Ruhe vor dem Sturm« gestartet. Man wolle »die Neonazis wütend, kraftvoll und laut verdrängen, um eine Verbreitung ihrer Propaganda zu verhindern«.
Den Aufmarsch selbst am übernächsten Wochenende wollen die Antifaschistinnen und Antifaschisten stoppen oder so massiv wie möglich behindern. Ihr Motto: »Sabotieren. Blockieren. Verhindern«. An verschiedenen Stellen soll versucht werden, die Nazi-Route zu blockieren. Dabei sollen die Nazigegner in eigenständig agierenden Gruppen aus verschiedenen Richtungen zu den potenziellen Blockadepunkten streben – die Antifas sprechen von »Fingern«. Als Vorbilder dienen ihnen ähnliche dezentrale Aktionen gegen Castortransporte oder Naziaufmärsche in Dresden. Auf der »alterta!«-Webseite werben Gruppen Vermummter auf Fotos für eine Beteiligung an den Aktionen .
Weniger martialisch tritt das linke Bündnis »Dortmund stellt sich quer« auf. Auch hier läuft die Mobilisierung für den Anti-Nazi-Protest am 3. September auf Hochtouren. Das Ziel: »Sie werden nicht durchkommen!« Den entsprechenden Aufruf unterschrieben haben unter anderem die Linksparteivorstände auf Bundes- und Landesebene und die Jugendorganisationen von Grünen und ver.di.
Unter den drei sogenannten »Blockadebündnissen« gilt »Dortmund Nazifrei« als das bürgerliche: Dort findet sich der rot-grüne Mainstream nebst Gewerkschaften, »Jungen Liberalen« NRW und kirchlichen Organisationen wieder. Den »Dortmund Nazifrei«- Aufruf unterstützen auch Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Landesarbeitsminister Guntram Schneider. Auch die beiden prominenten Sozialdemokraten rufen damit dazu auf, den Naziaufmarsch »entschlossen zu verhindern und den Nazihorden den Weg zu blockieren«.
In Konkurrenz zueinander sehen sich die verschiedenen Bündnisse dem Vernehmen nach nicht – sie repräsentieren unterschiedliche politische Milieus, koordinieren aber ihre Arbeit untereinander.
Informationen im Web unter alerta.noblogs.org, dortmundquer.blogsport.de und dortmundnazifrei.wordpress.com
Deutscland ist wegen Vorbereitung eines Angiffskrieges als erstes Land weltweit verurteilt worden seiner Souveränität verlutigt, verkriegt, gegangen.
Der nachfolgende Kalte Krieg mit der domnierenden 2 Blöcke Weltordnung strukturiert immer noch das Weltgeschen.
Das sich so etwas wie die Naziherrschaft in Deutschland nicht wiederhiolen DARF, ist sozuschreiben völkerrechtlich vorgeschrieben.
Wie die Politik so ist, soll das die 5 % Klausel bei Wahlen leisten und nicht etwa das Wegschaffen der konkreteren und strukturelleren Ursachen der Katstrophe der Menschheit.
Da die Anitinazikungebungsteilnheme in Dresden teilweise von der Justiz verfolgt werden, hat sich an der verkehrten Welt von Recht und Unrecht: FAIR IS FOUL AND FOULI IS FAIR, seit Shakespears Tagen immer noch nicht viel geändert.
Deshalb steht man jetz in Dortmund PRIVAT und unter hohen persönlichrm Risiko, die dortigen LINKEN werden mit Attentaten von Nazis bombardiert, um zu verhindern,
was die Menscheit eigentlich dem deutschen Staat in Auftrag gegeben hatte.
Das liegt daran, dass die Bürger die Perfidität der Herschaftsmechanismen wegen des notwendigen Vertrauens kaum ertragen können.
Das hohe Massenarbeitslosigkeit und starke Sozialeistungskürzung hauptverantwortlich für die Machtergreifung 1933 waren, Standardschulstoff mittlerweile, verbietet auch Sozialkürzungen bei Massenarbeitslosigkeit, ganz direkt.
Die Politiker, SPD und GRÜNE, die Mainstreamaufrufer, machen es trotzdem!!! Mit dem jahrzehnelangen "Erzfeind" CDU/CSU und der FDP!! (Hartz IV!!)
Die sind AN SICH antifaschistisch politisiert.
Da ist mit Intellekt nicht viel zu machen. Das ist nackte Macht und Herrschaftstechnik!!
Die Nazis haben aus Borussia Dortmunds Fussball viel Honig saugen können.
Es sterbe der Leistungssport!!!
Keynes und der vielzietierte "liberale" Hayek bürden sogar der Faschsimverhinderung die RECHTFERTIGUNGSLAST
für ihr wirtschaftstehorein auf.
Da diese Theorien die RECHTFERTIGUNGSLAST staatlicher Wirtschaftpolitik tragen, ist die staatliche Wirttschaftpolitik ALSO auch FASCHIMMUSVERHINDERNG gerechtfertigt (oder auch nciht, bei der "Schwäche" der beiden Theorien, insbesonde der Hayeks als "Faschimsuverhinderer").
Kurz, Faschimsusbverhidnerung ist IDENTÄTSKONSTITIV für die BRD.
Diese strategische Position für der Faschimusverhiderung kommt nun bei der Verhinderung KONKRETER REALER faschistischer politiscerh Kräfte ganz und gar nicht zum Ausdruck.
Tatsäcjhlivc hat die NPD und ander rechstradikale Partei des öfter dei 5 % Hürde locke rübersprungen, wäöährend die mit KZ vebotene KPD in der BRD verboten wurde.
Hier ist plötzlich staat des STaates NOLENS VOLENS die "Zivilgesellschaft" gefragt!!!
Im Gegenteil wird ein STAATSRASSIMUS betrieben.
Gegen Faschismus kann sich nämlich noch DIE RECHTESTE POLTIK als "Pseudolinks" profilieren!!
Da dise Zusammnhänge seit Jahrzehnten intensiv diskutiert werden insbesonde die satrtegische Bedeutung der Wirtschhaft dabei,
LKANN MAN DEN BETRUG, DIR HEUCHELEUI UIND DAS MASSAKRIEN DER MENSCHEN PER STRUKTUTDRELLEM STAATSTERRORISMUS durch "Überlaufen der politischen
"Links" und "Sozialpartein" GRÜNE und SPD zur
Arbeigeberpolitik, die Arbeitgeber haben den FASCHIMUS IN DIE MACHT GESETZT, nicht genug als politschen heimtücken Mord an der Bevölkerüung kennzeichnen.
Man kann ihnen nicht verzeihen sie können nicht nicht wissen, was sie tun!!!
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Rechter Überfall in Dortmund Erneut griffen Nazis linken Treffpunkt an
Sind Frauen die besseren Politiker?
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