Oliver Lüthi, San José 10.09.2011 / Ausland

Rechtsruck in Guatemala

Drei rechte Kandidaten machen die Präsidentschaft unter sich aus

Am morgigen Sonntag finden in Guatemala Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Am Urnengang wird mit dem Frente Amplio erstmals auch ein vereinigtes Linksbündnis teilnehmen. Doch die Chancen sind gering. Der Nachfolger von Álvaro Colom kommt aus der Rechten. Otto Pérez gilt als klarer Favorit. Der ehemalige Offizier liegt in allen Umfragen weit vor seinen Rivalen. Die Regierungsbilanz des aktuellen Amtsinhabers Álvaro Colom fällt derweil bescheiden aus.

Als »grandios und erfolgreich« hat Otto Pérez auf einer Abschlussveranstaltung die Wahlkampagne seiner rechtsgerichteten Patriotischen Partei (PP) bezeichnet. »Zum ersten Mal in der Geschichte Guatemalas hat eine Partei die Möglichkeit, die Präsidentschaft im ersten Wahlgang zu erringen«, so der Kandidat der orangenfarbigen »Patriotas«.

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