Mich stört diese Neusprech Formulierunge "Klimaleugner" schon sehr. Ich habe mich extra hier angemeldet, um einige Dinge klarzustellen:
Klima und dessen Entwicklung ist kein Thema für Wissenschaftler. Das Klima hat sich schon immer gewandelt und wird es auch weiter tun. Doch wenn sich einige selbsternannte "Klimaforscher" zusammentun, um eine bestimmte Sichtweise in die Öffentlichkeit zu bringen mit der Behauptung, es handele sich dabei um wissenschaftliche Erkenntnisse, sollte man doch wenigstens meinen, dass dabei die erhöhte Sonnenaktivität bzw. die Beobachtung der NASA, dass eine Erwärmung im gesammten Sonnensystem stattfindet, Erwähnung findet. Doch soetwas sucht man bei den politisch motivierten Klima'gatern' vergeblich.
Es ist wie bei 9/11: Wirklich wissenschaftliche Untersuchungen, wie die von Dr. Judy Wood finden in der Öffentlichkeit kein Gehör. Dabei sollte allein schon das schnelle Freifallgeschwindigkeit-Verschwinden der Türme und des Gebäudes Nr. 7 die physikalische Unmöglichkeit der offiziellen Verschwörungsteorie zur Genüge beweisen können.
Ich liebe wissenschaftliche Betrachtungen, doch beim Klima sind derartige Methoden nur sehr begrnzt anwendbar!
Mich stört diese Neusprech Formulierunge "Klimaleugner" schon sehr. Ich habe mich extra hier angemeldet, um einige Dinge klarzustellen:
Klima und dessen Entwicklung ist kein Thema für Wissenschaftler. Das Klima hat sich schon immer gewandelt und wird es auch weiter tun. Doch wenn sich einige selbsternannte "Klimaforscher" zusammentun, um eine bestimmte Sichtweise in die Öffentlichkeit zu bringen mit der Behauptung, es handele sich dabei um wissenschaftliche Erkenntnisse, sollte man doch wenigstens meinen, dass dabei die erhöhte Sonnenaktivität bzw. die Beobachtung der NASA, dass eine Erwärmung im gesammten Sonnensystem stattfindet, Erwähnung findet. Doch soetwas sucht man bei den politisch motivierten Klima'gatern' vergeblich.
Es ist wie bei 9/11: Wirklich wissenschaftliche Untersuchungen, wie die von Dr. Judy Wood finden in der Öffentlichkeit kein Gehör. Dabei sollte allein schon das schnelle Freifallgeschwindigkeit-Verschwinden der Türme und des Gebäudes Nr. 7 die physikalische Unmöglichkeit der offiziellen Verschwörungsteorie zur Genüge beweisen können.
Ich liebe wissenschaftliche Betrachtungen, doch beim Klima sind derartige Methoden nur sehr begrnzt anwendbar!
Dieses Interview erinnert mich an ganz früher. Eine Theorie, an die außerhalb eines engen ideologischen Zirkels schon lange keiner mehr glaubt, wird als Parteilinie aufrecht erhalten. International betrachtet haben zehntausende Klimawissenschaftler bereits abgeschworen, in Deutschland sind es öffentlich tatsächlich oft Rentner, weil man als junger Wissenschaftler schlicht kein Geld mehr akquiriert oder seine berufliche Zukunft gefährdet, wenn man den Dogmen der Klimakirche widerspricht..
Nebenbei: Das Alter von Menschen sollte dem ND kein Grund zur Diffamierung sein.
Das ND stellt alle Zweifler in die Nähe des Klassenfeindes oder eklärt sie für verrückt. Alles wie früher.
Mit der Geschichte vom menschgemachten Klimawandel wurden der Menschheit tausende Milliarden zur Lösung existenter Probleme entzogen. Das Geld ist aber nicht weg, es haben nur andere. (business.timesonline.co.uk/tol/business/specials/article5816774.ece). Die Milliarde-Zeche zahlen in Deutschland über die Verteuerung aller Waren, aber vor allem der Energie überprortional die sozial Schwachen und die Kommunen, die Hartz-4-Empfängern den Strom relativ unlimitiert bezahlen.
Nebenbei: Sollte sich die Erde mal abkühlen, würde Klimaschutz ja praktisch über Verstärkung des CO2-Ausstoßes klappen? Werden die aktuellen (letzte drei Jahrzehnte) atmosphärischen Veränderungen auf Nachbarplaneten auch durch die SUV der dortigen Kapitalistenschweine verursacht? Gibt es eigentlich eine DIN für das Klima? War frühere Warmzeiten eigentlich zulässig?
Das wesentliche Treibhausgas ist der Wasserdampf. Mit dem Spurengas CO2 ist selbst nach Eingeständnis des korrupten IPCC nichts zu erklären. Die wirre Konstruktion von "forced feedbacks" (verstärkender Rückkopplungen) hat sich längst blamiert.
Ich bin optimistisch, was die Entwicklung des Klimas angeht, nicht skeptisch.
Viele Grüße!
nämlich kräht der Hahn früh morgens aus dem Mist wird das Wetter anders oder es bleibt wie es ist. Dann haben lange Wettererforschungen ergeben: "Daß es nachts immer kälter ist als draußen." Ferner sind sich weltweit alle Klimaforscher nach ausführlichen Erforschungen in einem Punkt einig, daß der Regen von den Wolken kommt. Manchmal haben anscheinend komplizierte Vorgänge ganz einfache Erklärungen. Das erinnert mich an eine Rede von Walter Ulbricht vor dem damaligen Zentralkomitee der SED wo verkündete: "Ab sofort können die Frühkartoffeln auch am späten Abend gegessen werden. Das ist der Beweis, daß der Sozialismus dem Kapitalismus weit überlegen ist." Man muß seinen Mist nur richtig an den /die Mann/Frau bringen und es gibt immer noch genug Dumme die es glauben und dafür bares Geld bezahlen. Genauso ist es mit unseren Klimaforschern aus, die uns das bischen Wärme vergretzen wollen, wenn im Winterhalbjahr der Wind aus dem Südwesten kommt und uns fast die Temperaturen bringt, die seit Ewigkeit in Südeuropa normal sind, ohne das dort einer auf die Idee kommt von einer Klimakatastrophe zu sprechen.
Als ich in den 60er Jahren die Landwirtschaftsschule besuchte, war CO2 farblos, geruchlos, geschmacklos und schwerer als Luft. Es fiel nach unten und wurde von den Pflanzen aufgenommen. In den 80er Jahren begann auf der politischen Bühne das Waldsterben. Damals stieg das CO2 in die Luft, verband sich da mit der Luftfeuchtigkeit zu H2CO3 und fiel als saurer Regen vom Himmel. Heute steigt das schwere CO2 nach oben, bleibt da, meidet die Feuchtigkeit und führt zum politischen Treibhauseffekt. Ich frage mich verzweifelt, wie weiss das CO2, was es gerade machen soll?
Herr Edenhofer brachte mich zum nach denken. Nichts geschieht ohne Planung.
„Was wirklich hinter der Klimaschutzpolitik und dem Kampf gegen die „Leugner“ – auch der Grünen- steckt, beschreibt der Chefökonom des PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) in einem NZZ Interview ganz ausführlich so:“Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun“ Soweit der staatlich finanzierte Chefvolkswirt Edenhofer des PIK.“
ergo
Nützlich ist der Klimawandel
doch nur für den Börsenhandel,
denn zum Steuern raffen
hat man ihn geschaffen.
(GenosseMoi)
Der Unterschied zwischen Ihrer Berichterstattung und meiner ist der, daß ich Aufklärungen und Wahrheiten schreiben kann.
.
derhonigmannsagt.wordpress.com/
.
Sie sind allerdings mit dem System verbunden und müssen das Schreiben, was Ihnen vorgegeben wird.
Und letzteres hat mit den Tatsächlichkeiten unseres Landes nichts zu tun.
Der Stil einer wirklich aufklärenden Journaille fehlt ihnen auch, sonst würden Sie die Privatsphäre eines Bloggers respektieren.
Für die kostenlose "Reklame" bedanke ich mich ausdrücklich.
Gruß
Der Honigmann
.
da ist was dran,
bei Ihnen fällt schon mal auf, dass offenbar die Existenz von Schwefel und Stickoxiden geleugnet wird.
Aber vielleicht sehe ich das auch zu drastisch.
Vielleicht sind Sie Ihnen in der Auseinandersetzung mit dem Waldsterben aber auch nur verborgen geblieben und – ob in der Gesamtbilanz sinnvoll oder nicht – auch die Aufgabe des Katalysators beim Auto nicht recht aufgegangen.
An tausenden von Denkmälern, die vor der Industrialisierung recht unbeschadet die Jahrhunderte überdauerten, waren in den letzten aufwendige und in kurzen Zyklen zu wiederholende Restaurierungen notwendig. Haben Sie davon schon mal was mitbekommen?
Ich hab in der Schule in Chemie auch nicht so sehr aufgepasst, aber bei Schadstoffausstößen reagiere ich so wie die meisten Pflanzen und Tiere – ich fühl mich unwohl – aber auch, wenn ich Kommentare, wie die hier bereits ausgebreiteten, lese.
Die Piratenpartei hatte gestern erklärt, sie wolle weiterhin offen ihre Wissenslücken aufzeigen und ihre Lernfortschritte im Internet dokumentieren. Eine gute Idee
Sie sind der wahre Klima-Paranoiker: παράνοια paránoia nennen wir Normalos eine psychische Störung, in deren Mittelpunkt Wahnvorstellungen stehen. Bei Ihnen konstatiere ich mindestens zwei: Die erste: Kohlendioxyd ist ein Treibhausgas. Die zweite: Komputerspiele (Hamburg/Potsdam) hätten etwas mit Wissenschaft zu tun.
Aber auch für Sie besteht Hoffnung: In Sachen Klima rudert der Zeitgeist gerade zurück, hier (in diesem Blättl) ganz unauffällig, anderenorts schon ganz unverblümt. Schon in einem Jahr werden Sie das Gefühl haben, in Klimaangelegenheiten niemalsTinter versprizt zu haben. Seien Sie nicht traurig, auf Leute ihres Schlages warten immer wieder neue Säue, die durchs Dorf getrieben werden wollen.
Ihn reitet der Zeitgeist. Aber wie man hier liest, kann er sehr infam ausschlagen.
Sie schlagen viel nach. Besser wäre, auch mal nachzuDENKEN. Einen klugen Kommentar, der nicht Ihrer Denke folgt, mit Schadstoffausstößen gleich zu setzen ist schon ein arges Stück.
Von dem Supergipfel, der ursprünglich als gemeinsames NATO- und G8-Treffen in Chicago geplant war, nahm die US-Regierung schnell wieder Abstand.
Die Proteste wären wohl aus dem Ruder gelaufen. An diesem Wochenende tagen die Vertreter der G8-Länder in einer militärisch abgeschirmten Sperrzone in Camp David in der Nähe der US-Hauptstadt. Die NATO-Strategen halten dagegen Chicago in Atem. Von dort berichtet Max Böhnel über die internationale Gegenkonferenz namens „NATO Free Future“, zu der auch Vertreter der deutschen Friedensbewegung anreisen. Am Sonntag soll als Höhepunkt gegen den Willen von Stadtverwaltung und Polizei eine Grossdemonstration gegen das Militärbündnis stattfinden.
Blog von Marcus Meier: Welche Chancen erwachsen aus technischen Innovationen - für eine soziale und umweltfreundliche Gesellschaft, für mehr Demokratie, für ein rationaleres Wirtschaftssystem? Wo verhindern kapitalistische Mechanismen den technischen Fortschritt oder den fortschrittlichen Technikgebrauch? Wie, wo und warum generiert der Kapitalismus schlicht Fortschrott? Das sind die Fragen, die das neue nd-Weblog "Linke und Technik..! Fortschritt, Fortschrott und die Folgen " beantworten will. Autor Marcus Meier ist übrigens beides: Technikfreund und Technikskeptiker.
Hausblog: Aus dem nd über das nd: In unserem Hausblog halten wir Sie über alles berichtenswerte aus Redaktion und Verlag auf dem Laufenden.

Marcus Meier ist Journalist und arbeitet zu den Themen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Für das nd schreibt er seit Oktober 2009 regelmäßig – und meist zu NRW-Themen. Meier betreibt Das SPRUSKO-Prinzip, ein Weblog »zur Kritik des Ramsch-Kapitalismus«. Er lebt und arbeitet in Bochum. Seine Webseite: www.marcusmeier.de.

Max Böhnel lebt seit dreizehn Jahren in der Nähe von New York und berichtet als freier Journalist für deutschsprachige Radiosender, Print- und Internetmedien, unter anderem auch für nd.
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