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Heiko Frings
24.09.2011

Packender Piratenspaß

KARTEN- und WÜRFELSPIEL:

Captain Jack’s Gold – das sind klingende Münzen aus hartem Metall, jede einzelne 100 Pirate Pound wert. Wer zehn davon erringt, ist ungekrönter König der Piraten, doch bis dahin ist es ein weiter Weg.

Mit einem hölzernen Segler nehmen wir vom Hafen in der Mitte des Spieltischs Kurs entlang der Küste, auf küstennahe Gewässer oder auf die hohe See. Jedes dieser Meeresgebiete wird durch einen Kartenstapel repräsentiert. An der Küste finden wir zumeist Kanonen, um uns zu bewaffnen, und Segel, um unser Schiff flott zu machen. Denn je mehr Segel, desto länger unsere Reise, sprich: umso größer die Zahl der Karten, die wir pro Spielzug aufdecken dürfen, bis wir uns für eine entscheiden. Je ferner die Küste, desto mehr gibt es zu holen, mit dem sich Gold verdienen lässt: Kakao, Baumwolle und Tuch als Waren. Dazu Geiseln – pardon: »Passagiere«, für die wir Handgeld erhalten. Vor allem aber britische, französische und spanische Schiffe zum Kapern. Die müssen wir natürlich erst einholen und im Kampf besiegen, was nur gelingt, wenn wir genügend Segel haben und gut genug würfeln, wobei die zuvor gesammelten Kanonen helfen. Kreuzen die Schiffe zweier Spieler im selben Seegebiet, können sie sich außerdem gegenseitig zu kapern versuchen, was ebenfalls per Würfel austragen wird. Und Stürme, Sandbänke oder Seeungeheuer halten noch weitere Fährnisse für uns bereit.

Mag sein, dass die Spielschachtel in Form einer Schatztruhe mit geschwungenem Deckel und metallenem Schloss in erster Linie Kinder ansprechen soll. Doch drin steckt ein packender Piratenspaß, der durch tolle Kartenmotive, goldene Münzen und eine Abenteuerwelt voller Spielmöglichkeiten auch ältere Freibeuter reizt, die Segel zu setzen, die Flagge mit dem Totenkopf zu hissen und in See zu stechen – auf der Jagd nach Captain Jack’s Gold.

»Captain Jack’s Gold«, von Christian Fiore und Knut Happel, Noris, für zwei bis vier ab 8 Jahren, ca. 20 Euro.

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