offenbaren die Schreiberlinge dieses Artikels, wenn sie erkenntlich auf das niedrige Niveau von Kommunisten und Nazis mutieren und mit primitivsten Wortwahlen im Schmadderjargon meinen, eine eine Meinungsbildung in der Bevölkerung herbeizuführen.
Es gibt keine logischen und rationalen Gründe warum die Bundeswehr mit ihrem technischen Equipment nicht mit den zivilen Einrichtungen wie Feuerwehr, THW und anderen bei Katastrophen zusammenzuarbeiten soll. Es ist mehr als logisch, daß solche Zusammenarbeit auch praktisch geübt werden muß.
Es ekelt mich nur auf weitere Einzelheiten dieses Artikels einzugehen. Man könnte schon mit diesen offensichtlich von einem Fanatismus verwirrten Personen eher Mitleid zu empfinden.
Die freie Meinungsäusserung ist das verbriefte Recht eines jeden in Deutschland, nur sollte das nicht als ein Freibrief für Verleumdungen und Beleidigungen, an Stelle von sachlicher Information misbraucht werden, wie es hier vollendet wurde. Gott sei Dank ließt diesen "kleingeistigen Schmutz" nur ein verschwindend kleiner Teil der Bevölkerung.
Was nützt dem "nd" eine neue Aufmachung, wenn mit einem derartigen kontraproduktiven Journalismus die Leserschaft abgeschreckt wird ?
SozialerZynismus:
Hierbei handelt es sich um die Folge übermäßig hoher Erwartungen gegenüber der eigenen Person und anderen. Zyniker dieser Art übertragen ihre stark idealistisch geprägten Ansichten und Erwartungen auf Gesellschaft, Institutionen wie auch Autoritäten. Das Verfehlen dieser Erwartungen führt zu Enttäuschung, welche Gefühle der Desillusionierung und des Verrats auslöst (Wikipedia)
Werter User RealKritiker,
wäre es die einzige Aufgabe der Bundeswehr, "mit ihrem technischen Equipment ... mit den zivilen Einrichtungen wie Feuerwehr, THW und anderen bei Katastrophen" zusammenzuarbeiten, wie sie es so romantisch schildern, hätten die Demonstranten, über deren Aktionen das "nd" hier schreibt, keine Probleme damit. Aber mehr als nur nebenberuflich hilft die deutsche Armee der vorherrschenden politischen Klasse in diesem Land, dass "militärische Ressorcensicherung" - wie es Ex-Bundespräsident Köhler mal ausdrückte - weit entfernt vom eigenen Staatsgebiet für die Bevölkerung in den Ländern als Krieg und Unterdrückung empfunden wird und oft auch Krieg ist. Und die deutsche Bevölkerung soll es möglichst bald als normal empfinden, dass das Militär im realen Leben eine immer größere Rolle spielt.
Es irritiert auch, dass Sie hier die "freie Meinungsäusserung" als "das verbriefte Recht eines jeden in Deutschland" einfordern, für die Meinungsäußerungen der Demonstranten in Bonn aber nur Intoleranzen und Beleidigungen entgegenzusetzen haben. Zudem Sie auch noch unsachliche Gleichsetzungen ziehen zwischen Kommunisten und Nazis. Das geht gar nicht.
Wie wichtig so eine Zeitung also ist, die die Gesellschaft und ihre Auswüchse aus anderer Perspektive betrachtet, zeigt sich hier wieder exemplarisch.
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Sind Frauen die besseren Politiker?
Preis: 11,95 €
Preis: 14,00 €
Werbung:
Werbung: