Hagen Jung 12.10.2011 / Inland

Braune Wiedergänger

Niedersachsens Innenminister lehnt Verbot der Nazi-Märsche durch Bad Nenndorf ab

Im Jahr 2006 haben sich Rechtsextremisten das niedersächsische Bad Nenndorf zur »Pilgerstätte« erkoren, seitdem rotten sich dort jährlich im August rund 1000 Neonazis zusammen. Viele Bürger wollen das nicht hinnehmen, doch ein generelles Verbot der Aufmärsche wird es wohl nicht geben.

Alle Jahre wieder ist das niedersächsische Bad Nenndorf Aufmarschziel zahlreicher Rechtsradikaler. Die Bürgerinnen und Bürger, denen die Nazi-Demonstrationen zuwider sind, erhofften sich Hilfe von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU). Mit ihm sprach jetzt eine Delegation aus dem Kurort. Das Ergebnis der Unterredung sei jedoch unbefriedigend, hieß es aus den Reihen der Nenndorfer.

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