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25.10.2011

Alles in eine Tonne

Koalition einigt sich auf Abfall-Reform

Die Koalition hat sich auf eine Reform des Kreislaufwirtschaftsgesetzes geeinigt: Jeder Haushalt soll eine Wertstofftonne bekommen.

Berlin (AFP/nd). Verbraucher sollen alle Abfälle aus Plastik und Metall künftig in ein und dieselbe Mülltonne werfen. Die sogenannte Wertstofftonne soll ab 2013 vor den ersten Haustüren stehen - dafür schafft das Kreislaufwirtschaftsgesetz die Voraussetzung, das der Bundestag am Freitag verabschieden will. Elektrogeräte sollen aber weiterhin getrennt entsorgt werden, wie der FDP-Bundestagsabgeordnete Horst Meierhofer am Montag sagte.

Bislang dürfen vielerorts nur Verpackungen in den gelben Tonnen oder in gelben Säcken entsorgt werden (Foto: dpa/Marijan Murat). Mit der Reform sollen künftig alle Arten von Plastik und Metallen in einer Tonne landen und dann abgeholt werden. Viele Einzelheiten des künftigen Wertstoffgesetzes müssen aber noch geregelt werden, vor allem die Finanzierung, sagte Meierhofer. Auf den Bürger kämen aber keine Mehrzahlungen zu. Die »Leitplanken« für das Wertstoffgesetz sollen bis Ende des Jahres »gezogen sein«.

Vom Tisch ist auf jeden Fall die Idee, auch Elektroschrott über die Wertstofftonne zu sammeln. Kabel etwa machten Probleme in den Sortieranlagen, auslaufende Batterien verunreinigten Plastikgehäuse mit Säure, so dass es nicht mehr recycelt werden könne. Daher bleibe es hier bei einer getrennten Sammlung.

Wertstoffe wie Plastik, Papier und Glas dürfen demnach auch weiterhin auf kommunalen Wertstoffhöfen gesammelt werden. Einigkeit erzielte die Koalition bei einem weiteren Punkt, der Sammlung vor allem von Altpapier. Künftig dürfen auch private Firmen Wertstoff sammeln, obwohl die Kommune dies auch schon tut, wie Meierhofer erläuterte.

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