Ermittlungen gegen Voigt abgeschlossen

NPD-Bundeschef steht wahrscheinlich demnächst wegen Verherrlichung der Waffen-SS vor Gericht

Udo Voigt muss nicht nur um seine Zukunft als Bundesvorsitzender der rechtsextremen Partei bangen. Aller Voraussicht nach muss er sich bald auch vor Gericht verantworten. Dabei geht es um Äußerungen, die er vor der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick im Frühjahr 2010 tätigte. Dort war Voigt in der ablaufenden Legislaturperiode Fraktionschef der NPD-Fraktion. In die neue BVV zieht er am Donnerstag als fraktionsloser Verordneter ein, weil seine Partei Wählerstimmen einbüßte und nicht erneut Fraktionsstärke erlangte.

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