Katja Herzberg 04.11.2011 / Ausland

Geschichtsarbeiter in der Po-Ebene

Wie Deutsche in Italien die Erinnerung an die Resistenza aufrecht erhalten

61 Istoreco-Institute befassen sich mit der Geschichte Italiens im 20. Jahrhundert. Im Büro in Reggio Emilia sorgen Mitarbeiter mit deutscher Herkunft dafür, dass regelmäßig Bildungsreisen auf den Spuren des Widerstands gegen die Nazis und Faschisten stattfinden.

Historiker Matthias Durchfeld

Dreieinhalb Kilometer Regalböden sind bereits voll. Das Archiv des Instituts für die Geschichte der Resistenza und die Zeitgeschichte in Reggio Emilia (Istoreco) wuchs in den letzten Jahren erheblich. In dem ehemaligen Klostergebäude mit mehreren Höfen breiten sich die Dokumente über den Faschismus, den Partisanenkampf und die Nachkriegsgeschichte der Provinz immer weiter aus.

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