Dieter Hanisch, Kiel 05.11.2011 / Inland

Gifttour durch den Norden

7700 Lkw-Ladungen Asbestmüll sollen auf eine umstrittene Deponie gekarrt werden

Vor der geplanten Einlagerung von Giftschlamm aus Niedersachsen in Deponien zwischen Lübeck und Schwerin wächst der Protest in der Bevölkerung - auch entlang der vorgesehenen Transportstrecke.

Die vorgesehene Fracht ist hochgiftig, das brisante Thema fordert nun Entscheidungen von Politik und Justiz: Knapp 170 000 Tonnen Asbestschlamm sollen per Lkw von einer Halde im niedersächsischen Wunstorf-Luthe auf die Sondermülldeponien ins schleswig-holsteinische Rondeshagen sowie auf die Kippe nach Ihlenberg (Mecklenburg-Vorpommen) befördert werden. Insbesondere an den Zielorten wächst seit Wochen der Widerstand.

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