Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
07.11.2011

Griechenland erwartet neue Regierung

Wahlen am 19. Februar

n (dpa) - Griechenland erwartet mit Spannung die Bildung seiner neuen Regierung, die das Land vor der Insolvenz bewahren soll. Wie der staatliche Rundfunk (NET) berichtete, sollen während des Tages die beiden Spitzenpolitiker, der Sozialist Giorgos Papandreou und der Konservative Antonis Samaras, und ihre Mitarbeiter über die Zusammensetzung der neuen Regierung entscheiden.

Die Regierung wird das Land bis Februar führen. Danach sollen Neuwahlen stattfinden. »Wahrscheinlichstes Datum ist der 19. Februar«, sagte Finanzminister Evangelos Venizelos am frühen Montagmorgen. Der noch amtierende Finanzminister wird Griechenland bei der (heutigen) Tagung der Eurogruppe in Brüssel vertreten.

Die griechische Presse reagierte erleichtert: »Endlich! Der erste Schritt für die Rettung des Landes wurde gemacht«, lautete der Tenor in der Athener Zeitung »Ta Nea«. »Sie sitzen im gleichen Boot für noch härtere Maßnahmen« prophezeite die linksliberale »Eleftherotypia«. »Historisches Abkommen der nationalen Einheit«, titelte das Boulevardblatt »Ethnos«. Viele Kommentatoren hoffen, dass diese Regierung nicht auf die Wahlen im kommenden Februar schaut, sondern sich wirklich um die Probleme des Landes kümmert.

Nach Informationen griechischer Medien soll der ehemalige Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Lucas Papademos, Chef der Übergangsregierung werden. Offiziell wurde dies nicht bestätigt.

Das neue Kabinett soll spätestens am Montagabend stehen. Dann wird auch die abgehende Regierung des Sozialisten Papandreou zurücktreten. Davon gingen die Medien in Athen aus.

Weitere Informationen zum Thema später auf www.neues-deutschland.de und in der Tagesausgabe vom 8. November.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken