Zweifel an den Hebelmodellen

Investoren verlangen vom EFSF höhere Zinsen

Italien ist mittlerweile bei einer kritischen Zinshöhe für seine Staatsanleihen angelangt. Auch der EFSF bekommt allmählich Probleme, seine Papiere an den Investor zu bringen.

In der vergangenen Woche musste der Euro-Rettungsschirm EFSF eine Anleiheauktion verschieben. EFSF-Sprecher Christof Roche begründete dies mit verschlechterten Marktbedingungen. Nun wurde Anfang der Woche die Auktion nachgeholt. Dabei konnte der Rettungsfonds zehnjährige Anleihen in einer Gesamthöhe von drei Milliarden Euro platzieren, die zur Finanzierung der nächsten Kredittranche für Irland dienen. Dabei musste der EFSF allerdings mit 3,6 Prozent fast doppelt so hohe Zinsen bieten wie Deutschland derzeit für Bundesanleihen mit einer zehnjährigen Laufzeit. Dabei erhält der Fonds noch immer von allen Ratingagenturen die Bestnote.

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