Thomas Blum 23.11.2011 / Inland

Alles Extremisten außer Mutti

Viele Initiativen, die sich gegen Rechts engagieren, werden von den Behörden nach wie vor als Staatsfeinde betrachtet

Opferberatungsstellen und Initiativen gegen Rechts wehren sich gegen ihre Gleichsetzung mit Rechtsradikalen.

Die Anliegen der Initiativen, die sich gegen Rechtsradikalismus engagierten, seien zu der jeweiligen Bundesregierung »im Prinzip immer nur schwerfällig durchgedrungen«, sagt Anetta Kahane, die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung auf Nachfrage. »Von der derzeitigen Bundesregierung wird das alles sogar als eine Art Flügelkampf zwischen Rechts und Links wahrgenommen.« Dabei wäre es, so Kahane, »ganz im Sinne der Opfer«, dass Taten Rechtsradikaler »als politische Straftaten wahrgenommen werden, als Hassverbrechen im klassischen Sinn«.

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