Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
29.11.2011
Meine Sicht

Spannung

Klaus Joachim Herrmann über die Bildung des Senates

Die rot-schwarze Koalition hat es lange erfolgreich vermocht, Spekulationen über die Zusammensetzung des neuen Senates einfach Spekulationen sein zu lassen. Die Spitzen schwiegen sich demonstrativ und zuweilen sogar erheitert aus. Weiteres Personal, das nicht alle Zeit durch bedingungslose Schweigsamkeit auffällt, ließ einfach nichts sickern. Damit machte das Regierungslager insgesamt recht gute Figur. Es wirkte solide.

Die Medien hatten es dabei nicht ganz leicht. Wer hört schon gern drei Mal keine Antwort auf die in Varianten doch immer selbe Frage. Natürlich sind Personalien spannend. Sie stehen schließlich für Politik. Immerhin konnten sich die Journalisten gegenseitig ihre Personalvorschläge für den Senat zuschieben und darüber sach- und fachkundig befinden. Das ergab eine gewisse Eigenbewegung und selbst organisierte Spannung. Die freilich war bei Ausgaben mit frühem Redaktionsschluss wie dieser ohnehin naturgegeben.

So einmal mehr auch gestern. Die SPD komplettierte sich erst am Abend überraschend noch mit Bildungssenatorin Sandra Scheeres. Die hatte bis dahin wohl niemand auf dem Zettel. Dort stand allerdings bei wohl allen Laien und Experten Frank Henkel für das Innenressort. Diese Personalie geriet in den späteren Abend. Heute aber ist alles klar. Das Spitzenpersonal ist komplett. Jetzt kommt die Politik dran. Und das ist ja wohl auch gut so.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken