Brandenburg

Nazi zu Haftstrafe verurteilt

Prozess gegen Brandanstifter / Zossener Bürgermeisterin weiterhin in der Kritik

Mit zur Seite gegelten Haaren und Sonnenbrille trat Daniel Teich vor Gericht auf. Der 25-Jährige ist bekannter und bekennender Neonazi und wurde am Mittwoch zu einer Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt. Hauptpunkt der Anklage ist die Anstiftung zur Brandstiftung. Zudem habe sich Teich der Volksverhetzung schuldig gemacht und Kennzeichen nationalsozialistischer Organisationen benutzt, so Richterin Renate Neuhaus vor dem Amtsgericht Zossen.Vor bald zwei Jahren brannte das Haus der Demokratie in Zossen komplett nieder. Gelegt wurde das Feuer von einem heute 18-Jährigen, der sich im Sommer 2010 vor Gericht hatte verantworten müssen. Das Verfahren wurde jedoch nach dem Jugendgerichtsgesetz eingestellt: Dem Angeklagten fehle die sittliche Reife, um das Unrecht seiner Tat zu erkennen, hieß es.

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