Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
09.12.2011

S&P weitet Rundumschlag auf Europa aus

EU unter verschärfter Beobachtung

London/Peking (Agenturen/nd). Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat den Rundumschlag in Richtung Eurozone auf die gesamte Europäische Union ausgedehnt. Am Mittwochabend setzte die Agentur die langfristige Kreditbewertung der EU mit der Bestnote »AAA« auf »CreditWatch with negative implications«. Die EU steht unter verschärfter Beobachtung und läuft Gefahr, um eine Bonitätsstufe abgesenkt zu werden. Experten der Commerzbank hatten diesen Schritt erwartet, nachdem S&P am Montag die Ratings für 15 der 17 Euroländer und damit auch für die sechs Staaten mit der Top-Kreditwürdigkeit »AAA« unter verschärfte Beobachtung gestellt hatte.

Auch etliche europäische Banken - darunter die Deutsche Bank und die Commerzbank - setzte S&P auf seine CreditWatch-Beobachtungsliste. In dieser Kategorie führt die Agentur Kandidaten, die in den nächsten 90 Tagen herabgestuft werden könnten. S&P begründet diesen Schritt mit erhöhten politischen, finanziellen und monetären Risiken, die aufgrund der Schuldenkrise von der Eurozone ausgehen. Die Agentur will ihre Entscheidung von den Ergebnissen des EU-Gipfels abhängig machen.

Derweil hat die chinesische Ratingagentur Dagong die Kreditwürdigkeit Frankreichs herabgestuft. Wegen anhaltender Strukturprobleme werde Frankreichs Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt weiter abnehmen und sein Wachstum mittelfristig schwach bleiben, erklärte die Agentur und setzte die Bonität von AA- aus A+ herab.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken