Nicolas Šustr 12.12.2011 / Inland

Klassische Apartheidpolitik

Konferenz in Berlin beschäftigte sich mit der bedrückenden Situation der Roma in der EU

Roma werden noch immer vielfach diskriminiert. Diese Form von Apartheid ist keine Ausnahme, sondern die Regel im Europa des 21. Jahrhunderts. Eine Konferenz in Berlin versucht eine internationale Bestandsaufnahme.

Die Konferenz fand im Berliner Abgeordnetenhaus statt.

Romafeindliche Demonstrationen in Tschechien, eine Mordserie an Roma in Ungarn, illegale Massenabschiebungen von Roma aus Frankreich. Man macht es den Angehörigen der mit 12 Millionen Personen größten europäischen Minderheit wahrlich schwer. Grund genug für die Fraktionen der LINKEN in EU-Parlament, Bundestag, Berliner Abgeordnetenhaus und die Rosa-Luxemburg-Stiftung zur Konferenz zu laden. »Willkommen zu Hause?« - diese offensichtlich rhetorische Frage hatte man als Titel gewählt, um am Samstag, dem »Tag der Menschenrechte«, die Situation der Roma in der EU zu beleuchten.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: