Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
01.01.2012

Fair-Handels-Initiative TransFair feiert 20. Geburtstag

(epd). Die Siegelinitiative TransFair, die sich für die Förderung des fairen Handels mit Entwicklungsländern einsetzt, besteht am 1. Januar seit 20 Jahren. Heinz Fuchs, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V. bezeichnete Fairtrade als einen festen Bestandteil glaubwürdiger Strategien der Unternehmensverantwortung im Handel. In Deutschland bieten 200 Firmen rund 2.000 Fairtrade-Produkte an, von Kaffee und Kakao bis hin zu Fußbällen. Die Waren sind in 36.000 Geschäften erhältlich.

Als unabhängiger Verein handelt TransFair nicht selbst mit Waren, sondern vergibt in Deutschland das blau-grün-schwarze Fairtrade-Siegel an Importeure und Händler, die die Standards des fairen Handels erfüllen. Ins Leben gerufen wurde TransFair am 1. Januar 1992 von einem Bündnis kirchlicher Hilfswerke und Entwicklungsorganisationen. »Damit wurde ein alternatives Handelsmodell entwickelt, das es umfassend ermöglicht, fair gehandelte Waren in den konventionellen Strukturen des Handels anzubieten und für mehr Menschen zugänglich zu machen«, sagte Fuchs.

Bei Fairtrade erhalten Kleinbauern-Organisationen faire Preise für ihre Produkte und Arbeiter auf den Plantagen gute Arbeitsbedingungen. Seit der Gründung vor 20 Jahren sind nach Angaben von TransFair 2,1 Milliarden Euro mit Produkten aus fairem Handel umgesetzt worden. Rund 400 Millionen Euro davon flossen als Direkteinnahmen an die Produzenten in den Ländern des Südens.

Aktuell profitieren den Angaben zufolge 1,2 Millionen Menschen von Fairtrade. Sie will TransFair im Jubiläumsjahr in den Mittelpunkt stellen. Unter dem Motto »Jedes Produkt hat ein Gesicht« soll jeden Monat eine andere persönliche Lebensgeschichte zeigen, wie eng Produkt und Produzent verknüpft sind.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken