(dpa). In Berlin sind laut Senatsverwaltung für Gesundheit drei Arztpraxen und ein Krankenhaus mit den Billig-Brustimplantaten des französischen Herstellers PIP beliefert worden. Die Implantate seien nur bei wenigen Frauen verwendet worden, sagte Sprecherin Regina Kneiding. Genaue Zahlen lagen nicht vor. In Berlin habe das Landesamt für Arbeits- und Gesundheitsschutz schon Anfang 2010 über die Risiken der Implantate informiert. In Frankreich waren bis Ende des Jahres 20 Frauen an Krebs erkrankt, die Billig-Brustimplantate des Herstellers PIP eingesetzt bekommen hatten.
Aktuelle Ausgabe: 24.05.2012
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