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Wulff wird gehen - doch wer kommt?

Die zwölf heißesten Kandidat(inn)en für den verzichtbarsten Job in unserem Land

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Fotos: dpa
Es ist ein Kreuz, schon wieder muss sich die Nation Gedanken darüber machen, wer der nächste Bundespräsident werden soll. Nach nicht einmal zwei Jahren im Amt ist Christian Wulff zurückgetreten - doch wer kommt nach ihm? Wir präsentieren sie, die zwölf heißesten Kandidat(inn)en für den verzichtbarsten Job in unserem Land.


Joachim Gauck
Jeder sollte eine zweite Chance haben. Ohnehin war es ein Irrtum, dass er sich beim letzten Mal von SPD und Grünen als Kandidat aufstellen ließ. Er bezeichnet sich selbst als Konservativen, zieht die Religion der Ethik vor und hat auch ein Herz für Minderheiten, zum Beispiel für Thilo Sarrazin.

Antje Vollmer
Die Wahl des Staatsoberhaupts war häufig die Vorhölle eines Koalitionswechsels. Merkel hat Schwarz-Rot und Schwarz-Gelb getestet, jetzt ist Schwarz-Grün dran. Außerdem hatten wir noch nie ein ehemaliges Mitglied der »Liga gegen den Imperialismus« im Schloss Bellevue. Das kann ja heiter werden.

Franz Beckenbauer
Der Kaiser wäre eine echte Alternative zu Karl-Theodor zu Guttenberg, falls ein Baron an der Staatsspitze doch zu popelig erscheint. Außerdem hat er seinen Wohnsitz in Österreich, unterliegt damit nicht dem deutschen Steuerrecht, kann sich hier also kaum etwas zuschulden kommen lassen.

Karl-Theodor zu Guttenberg
Seine Inthronisierung würde uns künftig Nachfolgedebatten ersparen. Ein Baron an der Staatsspitze wäre ein kleiner Schritt zurück zur Monarchie und eine rote Karte für die Briten, die uns mit ihrer Euro-Skepsis reichlich nerven und mit ihren Prinzenhochzeiten neidisch machen.

Angela Merkel
Zwar untersagt das Grundgesetz, dass das Staatsoberhaupt zugleich einer Landes- oder Bundesregierung angehören darf, aber mal ehrlich: Ist das noch zeitgemäß? Frau Merkel ist nicht nur Spitze, sie ist Doppelspitze! Das muss sich endlich auch in unserer Verfassung niederschlagen.

Joseph Ratzinger
In Deutschland herrscht bis hinein in die oberste Etage Fachkräftemangel. Aber einen unserer Besten haben wir seit nahezu sieben Jahren an den Vatikan ausgeliehen. Das kann nicht gut sein. Wenn es richtig war, dass wir Papst sind, dann muss der Papst auch wir werden. Also: Rückgabe vor Entschädigung!

Doppelspitze
Außerhalb von Schloss Bellevue wurde sie schon vielfach erprobt. Sie bietet die Möglichkeit für allerlei Mischungen: Mann und Frau, Ost und West, groß und klein, dick und dünn, Vegetarier und Wurstfanatiker, und und und. Schlicht gesagt ist es die genialste Lösung, wenn man anders nicht mehr weiter weiß.

Günter Grass
Der amerikanische Traum ist es, vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden. Der deutsche wäre: Vom Blechtrommler zum Bundespräsidenten. Der Literaturnobelpreis, so sagte Grass bei dessen Erhalt 1999, sei »eine große Genugtuung für mich«. Er ist ein Mann, der weiß, was ihm zusteht.

Kai Diekmann
Wenn jemandem die Präsidentenwürde gebührt, dann dem Chefredakteur der »Bild«-Zeitung. Ohne ihn stünde der aktuelle Amtsinhaber nicht kurz vor der Kapitulation. Und im Gegensatz zu ihm hat er kein Problem mit der Pressefreiheit. Er praktiziert sie täglich weit über jede Wahrheit hinaus.

Bettina Wulff
Mit ihr als Bundespräsidentin würde der Staat erhebliche Umzugskosten sparen. Zugleich wäre es ein Zeichen sozialen Mitgefühls: Da ihr Gatte lebenslang einen »Ehrensold« als Ex-Präsident beziehen wird, wären die Wulffs Doppelverdiener, könnten ihre Kredite leichter abzahlen.

Walter Scheel
Er hätte schon 1979 gerne noch eine zweite Amtszeit drangehängt. Das ging damals nicht, weil die CDU mit Karl Carstens ein anderes ehemaliges NSDAP-Mitglied an der Staatsspitze haben wollte. Mit Scheel hätte Deutschland auch neue Chancen beim Eurovision Song Contest.

Jürgen Drews
Sein Vorteil ist, er braucht kein Haus, also auch keinen Kredit, ihm reicht ein Bett im Kornfeld. Schloss Bellevue könnte zum Parkhaus umgebaut werden. Oder zur Biertheke. Dann käme Drews ab und zu auf Besuch nach Berlin, kann ansonsten gerne in Mallorca bleiben. Ist ja irgendwie auch Deutschland.

(Von links oben nach rechts unten)






Dieser Artikel gehört zu folgenden Dossiers:

  • Affäre um Bundespräsident Christian Wulff

    Ein umstrittener Privatkredit, sein Umgang mit den Medien und nun der Verdacht auf Vorteilsannahme. Bundespräsident Christian Wulff hat am 17. Februar seinen Rücktritt erklärt, nachdem die Staatsanwaltschaft die Aufhebung der Immunität Wullfs beantragt hat. Sie will wegen des Anfangsverdachts der Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung gegen das Staatsoberhaupt ermitteln.


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16 Kommentare zu diesem Artikel

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  • Ani-metaber, 03. Jan 2012 20:17

    Das Heft des Handelns in die Hand nehmen,

    deswegen hatte ich schon längst Peymann oder Urban Priol vorgeschlagen.

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  • wmkommentar, 04. Jan 2012 03:24

    Der uns regierende Verein

    URBAN PRIOL + "Neues aus der Anstalt" = Klasse

    ALLE Neoliberale, die uns regieren oder regierten, sollten in die Obhut von URBAN PRIOL zur Runderneuerung.
    Bei WENIGEN aus diesem Verein ist Genesung nicht ausgeschlossem.
    Beim Wullf, Prof. vom Guttenzwerg & Co.
    ist aber ALLES zu spät.

    • Permalink

  • Miroslav, 04. Jan 2012 06:08

    Wu(l)ff nicht besser als Putin!

    Bundespräsident Christian Wulff sollte eigentlich als oberster Hüter des Grundgesetzes die in Artikel 5 genannte Pressefreiheit schützen. Mit dem Versuch, BILD-Chefredakteur Kai Diekmann in dem besagten Telefonat zu seiner Kreditaffäre mundtot zu machen, hat er stattdessen selbst gegen die Pressefreiheit verstoßen. Damit hat er das Recht verwirkt, weiterhin der Bundespräsident aller Deutschen zu sein. Wulff ist diesbezüglich nicht wesentlich besser als sein damaliges Pendant, Wladimir Putin, der eine entscheidende Mitschuld an der Ermordung der Reporterin, Autorin und Aktivistin für Menschenrechte, Anna Politkowskaja, am 07.10.2006 im Treppenhaus ihrer Wohnung in Moskau trägt. Als Nachfolgerin im Amt des Bundespräsidenten schlage ich hiermit die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Frau Prof. Dr. Christiane Woopen, vor.

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  • Insideman, 04. Jan 2012 06:13

    och

    ich hätte auch noch einen vorschlag.ingo apelt lach da kommt wenigstens bisel sex in das amt grins

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  • Berndchen, 04. Jan 2012 06:19

    Schätze, Wulff steht Merkel im Weg,

    deshalb lässt sie ihn fertigmachen.
    Und sucht sich Knetmasse.
    HorchundGauck vielleicht?

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  • Manni, 04. Jan 2012 08:11

    Sind die Medien zu mächtig?

    die Vorgänge um den Bundespräsidenten betrachte ich mit Besorgnis. Einrichtungen in einem Land, das Politiker wie ganze Regierungen am Gängelband führt, sie zu Fall bringen kann, ihre Politik nach ihren Vorstellungen gut und schlecht heißt, ohne das diese Einrichtungen (mein hier natürlcih die Meinungsmachenden Medien) auf ihre Redlichkeit hin kontrolliert werden können, haben mehr Macht, als die, die sie eigentlich haben sollten, nemlich die demokratisch gewählten Vertreter des Volkes. Die beabsichtigte Kontrollfunktion der Medien gegenüber den Regierenden im demokratisch Staat, daher in Grundgesetz varankert, setzt auch voraus das diese bedingungslos auf der Seite des Volkes stehen. Aber ist das garantiert, wo sich viele Medien in der Hand reicher Unternehmer befinden?

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  • wmkommentar, 04. Jan 2012 08:36

    Wessen Moral reicht für den BP-Job?

    In der Clique der Regierenden hat wahrscheinlich kaum jemand die moralischen Qualitäten für das Amt des BP. Auch die Moral von Gauck reicht für diesen "sensiblen Posten" nicht.
    Z.B. Persönlichkeiten, die sich für www.lust-auf-neues-geld.de engagieren, wären geeignet. Ich denke da an Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger. Oder an Ralph Boes, der in Jena am 13./14.01.12 zwei spannende Vorträge (1. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" – Aktion von R. Boes zur Beendigung der Sanktionen in Hartz IV, 2. Weiterhin Hochfinanzdiktatur und Grundeinkommen für die REICHSTEN oder Grundeinkommen für ALLE – Die zentralen Gründe, JETZT für ein BGE einzutreten.) im Sinne unseres Grundgesetzes hält.
    Seine Themen gehen uns alle an: „Ist die Neuordnung des Finanzsystems jetzt nötig, oder braucht der Kapitalismus staatlich legalisierten Betrug und systemische Krisen, um nicht zu gut zu funktionieren?“
    Boes gehört zu den profiliertesten Befürwortern eines BGE´s. In seiner aktuellen Aktion "Die Würde des Menschen ist unantastbar – Brandbrief eines entschiedenen Bürgers" stellt er sich selbst existentiell in das Spannungsfeld zwischen Sozialbürokratie und Grundgesetz. Selber Hartz-IV-Empfänger lehnt er alle an ihn gestellten Forderungen ab, die gegen Menschenrechte verstoßen. Damit nimmt er auf der einen Seite den Katalog der Repressionsmaßnahmen in Kauf, die gegen ihn verhängt werden können und bereitet auf der anderen Seite den Weg, seine Rechte bis vor dem Bundesverfassungsgericht einzuklagen. Seine Aktion wird so vom individuellen Einzelfall zu einem Präzedenzfall, auf den sich jeder Staatsbürger beziehen kann, wenn das Grundgesetz endlich wieder respektiert wird. s. grundrechte-brandbrief.de
    Die Einführung des BGE´s ist notwendig, bei einhergehender Überwindung des krisenprovozierenden neoklassischen Paradigmas mit seinem nichtfunktionierenden Finanzsystem.
    Erst dann wird Demokratie ermöglicht, notwendige Arbeit wird sich wieder lohnen, und Geld muss nicht mehr arbeiten.

    • Permalink

  • Paul-Bergner, 04. Jan 2012 08:58

    Hatten wir da nicht mindestens noch einen vergessen?

    Irgendwo in den reizüberfluteten Hirnkammern war da noch ein Kandidat im Rennen.
    Peter Sodann, der das auch noch nie gemacht hat.
    Er hat nicht nur den "Ehrlichen" drauf. Er kennt auch die DDR aus eigenen nicht immer ganz guten Erleben.
    Und im Unterschied zu unserer uckermärkischen Miß Marple oder dem weichgespülten Racheengel aus dem Norden, ist er sogar nach Verbüßung der Haft von damals ehrlich geblieben, wenn er seine Vergangenheit beleuchtet. Und er hat den „Niemand“ entlarvt, der es anscheinend war; der die Absicht hatte eine Mauer zu bauen (lt. Walter Ulbricht). Der kann eben zuhören und denken.
    Aber klar - Vorstrafe und dann ein linksterroristisches Blatt nicht mal ablehnend erwähnen.
    Obwohl ihn dieses Blatt vergisst! Da hat er eben schlechtere Karten, als die, die da aalglatt durch die Zeiten "schlüpfen oder schleimen".
    Ist schon was dran , wenn man die "rechten Wege“ kennt, kann man sich jedem System zugesellen.

    • Permalink

  • DerechteLinke, 04. Jan 2012 09:31

    Respekt ist ein Teil von Klugheit

    Ich habe wenig Zeit Tageszeitungen zu lesen. Aber morgens als erstes die nd lesen, würde ich mir nicht nehmen lassen. Heute früh ärgerte mich allerdings der Aufmacher !

    Es stünde einer Tageszeitung mit einem seriösem linken Anspruch gut an, sich aus der täglich veröffentlichten Häme über das höchste Staatsamt NICHT zu beteiligen. Viel wichtiger wäre, einmal zu hinterfragen, wer daran ein Interesse hat, den Amtsinhaber und das Amt täglich aufs Neue zu beschädigen.

    Auch ein niedersächsicher Ministerpräsident darf sich Geld von Privat für einen Hauskauf leihen. Auch ein Bundespräsident darf diesen umfinanzieren. In keinem Falle wurde den Kreditgebern aus dem Amt heraus Vorteile gewährt. Wollte diese Zeitung und die Journaille sich mit jedem zinsgünstigen Kredit beschäftigen, würde der Tagesbedarf an Papier nicht ausreichen.

    Mehr Respekt vor dem Amt, Herr Chefredakteur ! Respekt ist auch ein Teil von Klugheit ! Sich auf das Niveau von BILD und BILD AM MONTAG (Spiegel) runterziehen zu lassen, sollten Sie sich und die Zeitung zu schade sein !

    Im übrigen. Der heutige Amtsinhaber ist nur deshalb im Amt, weil die linke Bundestagsfraktion zu ungeschickt und wenig politisch klug agierte, als sie dem Gegenkandidaten, Herrn Gauck, im ersten Wahlgang ihre Stimmen verweigerte.

    .

    • Permalink

  • Ramatze, 04. Jan 2012 12:07

    Überdruss!

    Seit Tagen nun in allen Medien das (Kasperle)Theater um Herrn Wulff. Mal abgesehen davon das ich mich frage, warum wir dieses Amt überhaupt brauchen? Ich bin der Meinung, dass Wulff schon vor Tagen von seinem Amt hätte zurück treten müssen. Der "derrechtelinke" schreibt, dass mit der medialen Berichterstattung die Person und das Amt beschädigt werden. Das sehe ich nicht so. Wenn überhaupt, dann hat er das Amt und sich mit seiner Hinhaltetaktik selbst beschädigt und er steht nicht außerhalb des Gesetzes. Was ich mich frage, warum ist eigentlich kein Aufschrei der Millionen Häuslebauer in diesem Land, welche ihre Kredite bestimmt nicht zu so günstigen Konditionen bei ihren Banken bekommen haben, zu hören? Wäre ich in der Situation, würde ich meine Hausbank sofort um die gleichen Konditionen bitten.

    • Permalink

  • Ani-metaber, 04. Jan 2012 12:15

    Re: Respekt ist ein Teil von Klugheit

    Interesse ... den Amtsinhaber und das Amt …. zu beschädigen?
    Einer steht schon fest: Christian Wulff.
    Fließen Parteispenden auch völlig uneigennützig, ohne dass sich jemand davon Vorteile verspricht?

    • Permalink

  • guenter1952, 04. Jan 2012 18:07

    Re: Wirklich?

    "Auch ein niedersächsicher Ministerpräsident darf sich Geld von Privat für einen Hauskauf leihen. ....In keinem Falle wurde den Kreditgebern aus dem Amt heraus Vorteile gewährt."
    .
    Selbstverständlich darf sich auch ein MP Geld von Freunden leihen.
    Er darf dies ber seinem Parlament verschweigen, wenn er gefragt wird, ob er mit dem Kreditgeber eine Geschäftbeziehung hat.
    Und genau das hat Wuff getan. Er ließ den Kreditvertrag von der Frau
    des Kreditgebers unterschreiben, obwohl diese gar kein eigenes Geld hat.
    Bewusst wurde die Beziehung zum Kreditgeber verschleiert.
    Und Vorteile hatte der Kreditgeber auch, denn er wurde vom MP Wulff
    auf dienstliche Auslandsreisen mitgenommen.
    .
    Und dann bekam der MP Wulff von der staateigene Landesbank in Baden-Württemberg einen Kredit zu so günstigen Begingungen, von denen jeder
    Hausbauer nur träumt. Zufall?
    Das wird gerade untersucht.
    .
    Und Wulff's Sprecher durfte auf Kosten eines reichen Wulff-Freundes
    umsonst Urlaub machen - wie nennt man das? Indirekte Unterstützung
    eines MP? Und dieser reiche Spezi hatte ebenfalls Vorteile, den durfte
    für Wulff Parties ausrichten.
    .
    Alles wirklich kein problem?

    • Permalink

  • Rotspoon, 04. Jan 2012 20:36

    Re: Respekt ist ein Teil von Klugheit

    Stimme Dir zu. Der Mann ist auch mit seinen unleugbaren Fehlern ein annehmbarer Präsident dieser recht durchwachsenen Republik. Andere in Amt und Würden haben mehr Dreck am Stecken. Die Nazis unter den gewesenen Vorgängern hat die alte Republik gern gesehen. Er wäre ein Trottel, würde er hinschmeißen.

    Übrigens: Mir geht es am Arsch vorbei, wer in diesem Staat den Frühstücksdirektor spielt. AbereEs sind üble Gestalten in der Wartestellung

    • Permalink

  • Rotspoon, 04. Jan 2012 20:44

    Sodann gehört nicht in diese Reihe

    Die da oben gezeigten Köpfe sind Gegenstand einer satirischen Betrachrung, ausgenommen Beckenbauer. Er würde das Amt auch ausfüllen (im Ernst) und es wäre eine Genugtuung für die Bayern als Nation.

    • Permalink

  • supras, 05. Jan 2012 14:29

    Bleibender Verdienst

    Was blieb von bisherigen Präsidenten? Von Weizsäcker eine gute Rede, von Herzog der Ruck, von Köhler ein wahres Wort über Kriegseinsätze und der Rücktritt. Aber so einen Riesen-Medienrummel wie Wulff hat bisher keiner ausgelöst. Deshalb besteht sein bleibender Verdienst darin, dass jetzt fast jeder weiß, dass es einen BuPrä gibt, wenn auch nicht klar ist, ob dieses Grüßonkelamt überhaupt gebraucht wird.
    Vielen Dank dem ND für die Vorschläge mit Begründung auf der Titelseite v. 4.1. Das dürfte selbst die Eulenspiegel-Redakteure neidisch machen. Einen Vorschlag hätte ich noch: Ackermann! Der braucht keinen Kredit und stürmt uns voran von Sieg zu Sieg.Victory!!
    Geht nicht weil er Schweizer ist? Da lässt sich doch was machen. Bei der Fußball-Nationalmannschaft geht das doch auch. Und die ist schließlich viel wichtiger!

    • Permalink

  • Insideman, 17. Feb 2012 16:39

    ob wulff oder sonstwer

    egal ob wulff oder wolf,obwohl marcus wolf wäre mir lieb gewesen,es ändert nix an den vielen problemen die dieses land hat.hm ich überlege schon die ganze zeit ob ich meine bewerbung als wulffs nachfolger wegschicke.aber ich denke mir,dass ich wegen meiner gesinnung nicht genommen werde grins.
    aber ein vorschlag hätt ich noch.ingo apelt.der wärs grins jedes 2.wort f........
    ich trau mich nicht es zu schreiben lächel

    • Permalink

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