Lubmin/Schwerin (dpa/nd). Nach den Atomkraftwerken wird jetzt auch das Atomzwischenlager Nord in Lubmin bei Greifswald auf seine Sicherheit hin überprüft. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit habe die Entsorgungskommission beauftragt, Sicherheitsüberprüfungen analog zum Stresstest für die deutschen Kernkraftwerke vorzunehmen, bestätigte eine Sprecherin des Schweriner Innenministeriums am Donnerstag. Im Zwischenlager Nord lagern unter anderem 74 Castorbehälter mit hoch radioaktiven Abfällen. Hinzu kämen laut Medienberichten 26 000 Tonnen schwach- und mittelradioaktive Abfälle.
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