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Neuer FARC-Chef will verhandeln

Bogotá (AFP/nd). Die FARC-Rebellen in Kolumbien haben der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos Verhandlungen angeboten. In einer im Internet verbreiteten Mitteilung erklärte der Chef der Guerillagruppe Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens, der sich Timoleón Jiménez oder auch Timoschenko nennt, am Montag (Ortszeit), es gebe »Themen, deren Beratung an einem möglichen Verhandlungstisch uns interessiert«. Es gehe dabei um »Privatisierungen, Deregulierung, absolute Handels- und Investitionsfreiheit, Umweltzerstörung, Demokratie in einer Marktwirtschaft und die Militärpolitik«.

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24.05.2012 | Katja Eichholz, David König und Olaf Präger

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