Kiel (dpa/nd). Ein vor Weihnachten bereits in Finnland gestoppter Frachter mit Waffen aus Bundeswehrbeständen an Bord ist nun auch von den deutschen Behörden festgesetzt worden. Die Fracht der »Thor Liberty«, Raketen und Sprengstoff, ist nach Angaben der Wasserschutzpolizei unzureichend gesichert. Im militärischen Sperrgebiet in der Kieler Förde sollte am Dienstag die Ladung richtig verstaut werden. Danach könne das Schiff seine Fahrt fortsetzen, teilte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei Kiel mit. Das Schiff will nach Südkorea, dorthin war die Fracht bereits 2007 verkauft worden.
Hat das nd schon mal wo nachgefragt, was die Koreaner mit dem Zeug vor haben? Ist das ein Spannungsgebiet?
Aktuelle Ausgabe: 25.05.2012
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