Ausnahmefall verkommt zur Regel

Billiglöhne, befristete Arbeitsverhältnisse und Scheinselbstständigkeit haben Einzug an den Unis gehalten

Nach dem Studium an der Universität arbeiten? Beschäftigte an deutschen Hochschulen werden immer häufiger nicht nur schlecht bezahlt, sondern haben auch mit unsicheren Arbeitsverhältnissen zu kämpfen.

Es ist der Traum vieler angehender Akademiker, nach dem erfolgreichen Abschluss eines Studiums eine akademische Karriere einzuschlagen. Doch dieser Schritt sollte sehr gut überlegt sein, denn im Zuge der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge sowie der stetig steigenden Zahl an Studienanfängern haben sich die Arbeitsbedingungen an den Fachhochschulen und Universitäten deutlich verschlechtert. Um den Ansturm von mittlerweile mehr als 2,2 Millionen Studierenden bewältigen zu können, greifen die Hochschulen deshalb verstärkt auf sogenannte »Lehrkräfte für besondere Aufgaben« (LfbA) zurück.

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