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Sorge um Sicherung von Atommaterial

Washington (AFP/nd). Die weltweiten Bestände an Atommaterial sind laut einer US-Studie nicht ausreichend gesichert und könnten in die Hände von Terroristen fallen. Waffenfähiges Material könne gestohlen oder auf dem Schwarzmarkt an Terrorgruppen verkauft werden, heißt es in der Studie der Organisation Nuclear Threat Initiative. Am prekärsten ist die Lage demnach in Nordkorea, Pakistan und Iran. Als sicherste Länder stuften die Experten Australien, Ungarn und Tschechien ein.

Für ihre Untersuchung ließ die Nichtregierungsorganisation, die sich dem Kampf gegen die Verbreitung von Atommaterial verschrieben hat, die Sicherheit von Atommaterial in Hunderten Lagerstätten in 32 Ländern durch Experten einstufen.

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24.05.2012 | Katja Eichholz, David König und Olaf Präger

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