Frankfurt am Main (epd/nd). Der »Arabische Frühling« steht im Mittelpunkt des 18. Frankfurter Filmfestivals »Africa Alive«. Vom 1. bis 9. Februar werden Dokumentarfilme aus den vergangenen Monaten zum Umbruch in Ägypten und Tunesien gezeigt, wie das Festival-Team am Donnerstag mitteilte. Dabei würden gesellschaftlichen Missstände und die Ursachen für die Aufstände beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt des Festivals sind Filme über den algerischen Unabhängigkeitskrieg gegen Frankreich vor 50 Jahren.
Aktuelle Ausgabe: 21.05.2012
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