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Enkh-Ariun Altantulga und ihr Trainer Enkhbajar Davadorj
Foto: nd/Jirka Grahl
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nd: Enk-Ariun, sind Sie zufrieden ,mit dem 14. Platz?
ENKH-ARIUN ALTANTULGA: Der Platz ist okay, aber mit meiner Zeit bin ich unzufrieden. Meine Bestzeit ist um zwei Sekunden schneller.
● Wo trainieren Sie zu Hause?
In Ulan-Bator, dort haben wir eine Freiluftbahhn.
● Und wie sind die Trainingsbedingungen?
Nicht immer so gut. Leider haben wir keine Halle. Draußen ist es manchmal zu kalt zum Trainieren: minus 26 Grad. Dann geht nichts mehr. Vor Jugend-Olympia waren wir deshalb zwei Wochen bei Ihnen in Deutschland, in Inzell. Das war wirklich gut.
● Bei welchem Verein trainieren Sie?
Es ist kein Verein, nur die Trainingsgruppe meines Trainers Enkhbajar Davadorj.
● Was arbeiten Ihre Eltern?
Mein Vater ist Volleyball-Profi.
● Sind Ihre Eltern auch hier?
Nein, das wäre zu teuer.
● Wie gefallen Ihnen die Spiele in Innsbruck?
Sehr gut. Ich habe schon tolle Leute kennengelernt, Eisschnellläufer aus Belgien und Korea, Shorttracker aus Taiwan.
● Sind nun auch die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi ein Ziel für Sie?
Ich versuche mein Bestes, aber ich glaube, es ist bei mir erst bei den Spielen darauf soweit.
Aktuelle Ausgabe: 25.05.2012
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