Düsseldorf (dpa/nd). Vertreiber von E-Zigaretten haben vor Gericht gegen die nordrhein-westfälische Landesregierung eine Niederlage einstecken müssen. Ihr Versuch, Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) Aussagen zu verbieten und sie zu einem Widerruf zu zwingen, schlug fehl. Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht habe den Antrag abgelehnt, sagte ein Gerichtssprecher am Dienstag. Die Gründe blieben zunächst offen. Steffens hatte vor dem Verkauf der E-Zigaretten gewarnt und auf gesundheitliche Risiken hingewiesen. Der Zigarettenersatz verdampft eine oft nikotinhaltige Flüssigkeit, die der Verbraucher inhaliert.
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