Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
18.01.2012

Ethische Landwirtschaft!

Berlin 21. Januar: »Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie« - Demonstration II

Es gibt keine wissenschaftlich fundierten Argumente für die Aufrechterhaltung der gegenwärtigen Form der Tierindustrie. Es gibt vielmehr eine Fülle von Gegenargumenten. Zum einen betrifft das die Auswirkungen auf Klima, Umwelt und Gesundheit. Zum anderen ist Massentierhaltung auf Grund der Tierquälerei moralisch inakzeptabel. Dieser Punkt liegt mir als Philosophin besonders am Herzen. Ich kenne keine Philosophin und keinen Philosophen, dem oder der jemals eine Rechtfertigung solcher Quälerei eingefallen wäre. Auch das Tierschutzgesetz verbietet ja unnötiges Leid. Dennoch wird genau das massiv finanziell gefördert. Unter anderem dank der EU-Subventionen hat sich die Geflügelfleischproduktion in Deutschland seit 2000 fast verdoppelt, die Produktion von Schweinefleisch ist um 45 Prozent gestiegen.

Es geht uns mit dem Appell um einen grundsätzlichen Kurswechsel, nicht um Reförmchen: Die ethische Dimension unseres Umgangs mit Tieren muss einen zentralen Platz in der Landwirtschaftspolitik finden. Die tierquälerische und umweltzerstörerische Massentierhaltung gehört abgeschafft.

Friederike Schmitz initiierte den Appell gegen Massentierhaltung mit. Sie ist Philosophie-Doktorandin an der Universität Heidelberg.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken