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Mitbewerber setzt Romney unter Druck

Myrtle Beach (AFP/nd). Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney ist wegen seiner früheren geschäftlichen Tätigkeit bei der Investmentfirma Bain Capital in die Kritik geraten. Mitbewerber Rick Perry forderte bei einer Debatte in Myrtle Beach im Bundesstaat South Carolina, Romney müsse seine Steuerunterlagen offenlegen. Sollte er Kandidat werden, werde er das »wahrscheinlich im April tun«, sagte Romney daraufhin mit Bezug auf den Fristtag für die Steuern in den USA. Festlegen wollte er sich aber nicht. Neben Perry hatten auch der republikanische Mitbewerber Newt Gingrich sowie Präsident Barack Obama den aussichtsreichen Kandidaten zu dem Schritt aufgefordert. Seine Rivalen werfen ihm vor, sich als Chef von Bain Capital an Firmen bereichert zu haben. Die seien teils »mit enormen Schulden« zurückgelassen worden und wenige Jahre später bankrott gegangen, sagte Gingrich.

Dieser Artikel gehört zu folgenden Dossiers:

  • Präsidentenwahlen in den USA

    Am 3. Januar 2012 beginnen die US-Republikaner die Vorwahlen. In einem fünfmonatigen Wahlmarathon suchen sie einen Präsidentschaftskandidaten und Herausforderer von Präsident Barack Obama. Die Präsidentschaftswahlen finden am 6. November 2012 statt. Mehr

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24.05.2012 | Katja Eichholz, David König und Olaf Präger

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