Frankfurt am Main (AFP/nd). Die kurzfristigen Einlagen der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die Marke von 500 Milliarden Euro überschritten. Von Montag auf Dienstag lagerten die Kredithäuser 501,9 Milliarden Euro bei der Zentralbank ein, wie diese am Dienstag mitteilte. Diese Einlagen erreichten damit zum wiederholten Male in diesem Monat einen neuen Höchststand. Die Entwicklung ist ein Zeichen dafür, dass in der Bankenbranche der Euro-Zone weiter Verunsicherungen vorherrschen. Die Kredithäuser lagern ihr Geld lieber zu schlechteren Konditionen bei der Notenbank ein, als es zu einer höheren Verzinsung bei einer anderen Geschäftsbank zu deponieren
Aktuelle Ausgabe: 23.05.2012
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