Jerusalem (AFP/nd). Israels Geheimdienstminister Dan Meridor hat die Cyberangriffe israelischer Hacker gegen arabische Internetseiten kritisiert. Es sei unangemessen, wenn Einzelpersonen die Initiative ergriffen und Internetseiten »im Namen Israels« attackierten, sagte Meridor am Mittwoch im israelischen Rundfunk. Es war die erste öffentliche Verurteilung der Cyberattacken durch ein Mitglied der israelischen Regierung. Israelische Hacker hatten erklärt, sich Zugang zu den Netzwerken der Börsen in Riad und Abu Dhabi verschafft und damit auf eine Reihe von Cyberangriffen auf israelische Websites reagiert zu haben. Am Montag waren die Internetseiten der israelischen Fluggesellschaft El Al, der Börse in Tel Aviv sowie von israelischen Banken lahmgelegt worden.
muss nun nicht befürchtet werden, dass die geschäftlichen Beziehungen zwischen US-Politikern und saudischen Familien offener zu Tage treten...,
andererseits dürfte sich auf die Dauer auch hier die zahlenmäßige Überlegenheit der arabischen, islamischen und antikolonialistisch eingestellten Welt bemerkbar machen können und das bedeutet Ärger im Alltag, möglicherweise auch beim digitalen Fahrscheinerwerb.
Die Hamas hingegen ist mit solchen technischen Schnick-Schnack nicht so überfrachtet, so scheints
Aktuelle Ausgabe: 24.05.2012
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