Meilenstein oder Fehlstart?

In Baden-Württemberg startet die Gemeinschaftsschule, unumstritten ist das Projekt aber nicht

Mit der Bekanntgabe der ersten 34 Schulen gab in dieser Woche die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg den Startschuss zur Einführung der Gemeinschaftsschule. Das Konzept stößt vor allem in ländlichen Kommunen auf Zustimmung, können sie damit doch die Schließung ihrer Hauptschulen aufgrund sinkender Schülerzahlen verhindern.

Dass die Gemeinschaftsschule kein Modell für alle werden soll, stellte Kultusministerin Warminski-Leutheußer (SPD) gleich zu Beginn fest: »Wir machen keine Schulreform, wir machen nur Angebote«, formulierte sie die Leitlinie ihres Ministeriums; es soll den Gemeinden überlassen bleiben, wie die Schullandschaft künftig aussieht.

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