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Havanna: Villar war kein Dissident

Havanna (AFP/nd). Nach dem Tod eines kubanischen Häftlings hat die Regierung in Havanna Berichte zurückgewiesen, wonach es sich um einen Dissidenten handelte, der an einem Hungerstreik gestorben ist. Sie verfüge über »zahlreiche Beweise und Zeugenaussagen«, dass es sich bei dem verstorbenen Wilmar Villar nicht um einen Dissidenten handele, hieß es in der Erklärung. Auch habe sich der 31-Jährige nicht im Hungerstreik befunden. Vielmehr sei er wegen eines »öffentlichen Skandals« verurteilt worden, bei dem er seine Frau angegriffen und im Gesicht verletzt habe.

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9 Kommentare zu diesem Artikel

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  • Rotspoon, 22. Jan 2012 23:08

    Gilt das hier als Dementi

    für die FALSCHMELDUNG des nd in der Freitagsausgabe?

    • Permalink

  • santi-aleman, 23. Jan 2012 10:07

    Da schlug ihr etwas auf den Kopf

    Da hat sich wohl die liebe Yoani wiedermal zu doll über ihren Balkon gebäugt und ist mit ihren Köpfelein auf den Beton gefallen und schon wurde ein Dissident geboren. Kuba ist wirklich gefährlich!

    siehe auch hier:
    amerika21.de/meldung/2012/01/45645/kuba-dissident-kampagne

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  • Ani-metaber, 23. Jan 2012 12:28

    Re: Auf den Kopf gefallen

    Man findet im Internet Meldungen über einen Hungerstreik dieses Mannes auch schon am 16.01.12

    latina-press.com/news/116583-kuba-nach-zwei-monaten-hungerstreik-in-lebensgefahr/

    Sollte man da der kubanischen Erklärung Glauben schenken?
    Wie auch immer – geschmacklose Äußerungen über einen Toten beeinflussen auch die Wertung
    Das es was zu verbessern gibt in Kuba, wer hätte daran Zweifel, auch nicht Kubas Führung.

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  • santi-aleman, 23. Jan 2012 12:39

    Re: Re: Auf den Kopf gefallen

    Yoani Sanchez ist nicht tot. Das ist die berühmt-geehrte Bloggerin (extra dafür aus der schweiz zurückgekehrt) vom Balkon eines Neubaus aus dem Zentrum von Havanna.
    Sie hatte auch schon mal lauter blaue Flecken von Polizistenschlägen, die aber der BBC-Reporter, der sie danach interviewte nirgendswo entdeckte. Es gibt aber ernstgemeinte Spekulationen, das diese vielleicht sie auf ihren Popo waren, den sie dem Reporter aber nicht zeigen wollte. Da war sie doch zu scheu.
    Durch die vielen demokratischen Preise lebt sie sicher nicht schlecht in Kuba.

    Also immer aufpassen, von wem Meldungen verbreitet werden.

    • Permalink

  • santi-aleman, 23. Jan 2012 12:42

    Re: Re: Auf den Kopf gefallen

    Achso: Wenn du der IGFM Glauben schenkst...
    Wen die schon alles erfunden haben...
    Hat übrigens eine sehr interessante Geschichte, diese Verein...

    • Permalink

  • Berndchen, 23. Jan 2012 12:45

    Welche "Menschenrechts"organisation

    hat sich denn von der kubanischen Regierung die "zahlreichen Beweise und Zeugenaussagen" vorlegen lassen, speziell in diesem Fall? Ich garantiere: keine.
    Denn dann würde die Hungerstreik-Lüge platzen. Wetten?

    • Permalink

  • Rotspoon, 23. Jan 2012 12:54

    NIEMALS glauben @ANI-METABER

    Wissen kommt ganz ohne Glauben aus und wer glaubt, braucht nichts zu wissen. Mensch kann sich aber auch tot recherchieren. Und über Tote soll man nicht schlecht reden, das stimmt. Wer über Tote Falsches verbreitet, denkt sich aber auch was dabei.

    • Permalink

  • Ani-metaber, 23. Jan 2012 12:57

    Also immer aufpassen, von wem Meldungen verbreitet werden

    so isses

    Nur am Rande: Gibt es Einwendugngen gegen Peter B. Schumann, nur vom Hören seiner Sendungen hatte er auf mich stets überzeugend gewirkt.
    Ich hatte mir ansonsten erspart danach zu fragen, ob in Kuba ein Mangel an Hustensaft gegeben ist, an Ärtzten soll wohl kein Mangel herrschen.

    • Permalink

  • santi-aleman, 24. Jan 2012 10:20

    Re: Also immer aufpassen, von wem Meldungen verbreitet werden

    Hier noch mehr Klarheit zu diesem Fall:

    amerika21.de/nachrichten/2012/01/46103/kuba-gefangener

    In Kuba ist Asthma sehr verbreitet. Da hilft kein Hustensaft.

    Wer ist Peter B. Schumann? Den Artikel bei latina-press hat niemand ist von niemandem unterzeichnet worden.

    • Permalink

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