Berlin (AFP/nd). Die Familienpflegezeit findet bei Unternehmen offenbar nur wenig Anklang. Wie die »Welt am Sonntag« berichtete, sagten bislang lediglich zwölf große und mittelgroße Unternehmen dem Ministerium von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) zu, an der Familienpflegezeit teilnehmen zu wollen - darunter Deutsche Post und Telekom sowie Airbus. Seit Jahresbeginn können Beschäftigte für maximal zwei Jahre ihre Arbeitszeit reduzieren, um nahe Angehörige zu pflegen. Um in dieser Zeit finanziell abgesichert zu sein, erhalten sie von ihrem Arbeitgeber eine höhere Vergütung.
Aktuelle Ausgabe: 23.05.2012
Berlin befindet sich im Wandel. Die damit einhergehenden Veränderungen sehen die einen als unvermeidliche und positive Stadtentwicklung. Andere verstehen diesen Prozess als Bedrohung. Investoren, die vom Berliner Charme profitieren möchten, werten ganze Viertel auf: Die Mieten steigen, Clubs werden rausgeklagt und am Ende steht eine ausgetauschte Mieterschaft.
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