(dpa). Die Technische Universität Berlin, die Berliner Wasserbetriebe und weitere Partner haben am Dienstag ein neues Projekt zur Erforschung der Wasserqualität begonnen. Ziel sei es, die Sicherheit der Trinkwasserversorgung in Berlin mittel- und langfristig zu gewährleisten, sagte der Sprecher der Berliner Wasserbetriebe, Stephan Natz. In dem Projekt sollen Spurenstoffe und Bakterien analysiert und Möglichkeiten der Wasserreinigung untersucht werden. Darüber hinaus geht es auch um Wege, Verunreinigungen zu vermeiden. Die Frage sei, ob künftig noch eine weitere Reinigungsstufe nötig sei, sagte Natz. Das Projekt mit einem Volumen von 4,4 Millionen Euro heißt »Anthropogene Spurenstoffe und Krankheitserreger im urbanen Wasserkreislauf: Bewertung, Barrieren und Risikokommunikation« (ASKURIS).
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