Ein Treffen vieler Elemente welche fuer sich fuer SOZIALE GERECHTIGKEIT interessieren waere wirklich heute zeitgemaess. Es sind nur die wirklichen Linken welche sich weltweit fuer SOZIALE GERECHTIGKEIT interessieren (nicht nur "ideologische" sondern auch Denkende welche sich auf keine Theorie begrenzen!). Deshalb sollten sie auch die Interessen der von Entwicklungsprojekten Benachteiligten vertreten, aber nicht in die Falle der USA&NATO NROs zu fallen und notwendige nationale Entwicklungsprojekte des "Sueden" zu laehmen. Selbst ein Idiot (sogar ein "gruener" Idiot) kann doch feststellen dass die von USA und NATO-EU (Britanien, Niederland) gesteuerten NROs grundsaetzlich Propagandafeldzuege organisieren in Nationen welche auf ihrer Strategieliste stehen. In USA und Britanien bemerkt man sehr wenig von Greenpeace, WWF und anderen, "sehr wenig"... Auch Deutschland ist auf der Liste der USA und Britaniens: Gestern hat Obama vor dem Congress besonders und NUR den "Export" von CHINA und 'GERMANY' - als Herausforderung fuer den geplanten Exportfeldzug der USA bezeichnet! Die USA und Britanien haben Deutschland auf der Liste seit Bundeskanzler Schroeder die Beteiligung an der Irak"Befreiung" ablehnte, und heute weil Bundeskanzerlin Merkel immer wieder die "Finanztransaktionssteuer" fordert, und weil BRD nicht bei der NATO-Intervention in Lybien teilgenommen hat. Desahlb sollten die Deutschen bedenken ob sie nicht NROs unterstuetzen deren wirkliche subversive Aufgabe darauf zielt die unabhaengige nationale Entwicklung im "Sueden" zu laehmen, die nationale Einheit zu zerstoeren und die gewaehlten Regierungen zu destablisieren. Greenpeace und WWF sind nicht interessiert an der Natur in Irak, Afghanistan, Lybien, und die "Menscherechtler" sind kaum interessiert an Saudi Arabien und die Emirate (welche grosse Anteile an der Wirtschaft der USA, Britaniens, Deutschlands besitzen!). Die Agenten der USA und NATO-EU erscheinen unter den "Gruenen" und "Journalisten" in Porto Alegre...
Entwicklungsprojekte des "Sueden, die in gleicher Weise wirken wie die "Projekte des Nordens" im Süden, bedürfen keiner Schonung durch den kritischen Verstand und des Wissens über soziale, wirtschaftliche und ökologische Zusammenhänge.
Ohnehin ist zweifelhaft, ob und wann diese im Gegensatz zu den Ausbeutungsinteressen von Mensch und Natur stehen, wie sie auch in Europa von Nichtregierungsorganisationen bekämpft werden.
Gerade in der BRD sollte die Linke darauf hinweisen, wie unverantwortlich es ist, weiterhin landwirtschaftliche Flächen und Asphaltstraßen verschwinden zu lassen, obwohl der Welthunger eine Jahrhundertaufgabe bleibt.
Die Folgen für eine andere Verkehrspolitik und die daraus sich ergebend Forderungen für einen öffentlichen Transport sind bekannt
Da kann es auch nicht sein, dass man verlorene Anbaufläche in anderen Ländern in Beschlag nimmt und hier Flächen für Freilandhaltung so teuer sind, das gesunde Nahrungsmittel für viele unbezahlbar werden oder bleiben.
Leider immer noch nicht kapiert in Deutschland: Der "Sueden" will keine weitere Belehrung vom "Norden". 500 Jahre sind genug! Besonders von einseitig informierten welche noch nie wirklich selbst im "Sueden" gelebt haben, "hautnah", und nur von dem wissen was ihre eigenen Medien und NROs verbreiten. Selbst die USA hat das jetzt verstanden: Der Fraktionsvorsitzende der Republikaner im U.S. Abgeordnetenhaus John Boehner war vor einem Monat in Brasilien. Waehrend einer Audienz mit der Praesidentin Dilma Rouseff bemerkt Boehner (was ihm schon die U.S. Botschaft und die CIA erklaert hatte): 'IN BRASILIEN GIBT ES VIELE PARTEIEN ABER MAN BEMERKT KAUM EINEN UNTERSCHIED!" Der anwesende Ausenminister Antonio Patriota entwortete fuer die Praesidentin: "Sogar die Partei welche die Opposition leitet (PSDB) war mit uns (Linken) gegen die Militaerdiktatur (unterstuetzt von USA und NATO-EU 1964-1985)!" Im "Sueden" - ob Linke oder Rechte, oder Mitte - wird die fortwaehrence Einmischung des "Nordens" in allen Hinsichten abgelehnt. In Brasilien bestehen 27 Parteien und die nationalen Entwicklungsprojekte (wie Belo Monte Staudamm) und das neue Waldgesetz werden von 26 Parteien unterstuetzt und allen Gewerkschaften. Nur die kleine Partido Verde (Gruene Partei) steht teilweise dagegen. Diese Partei wird zum grossen Teil von einem einzigen Millionaer finanziert - welcher die "Natura"-Kosmetik Produkte herstellt. Die Waehler dieser Partei besteht meist nur aus jungen, gebildeten, unverheirateten Frauen in Sao Paulo und anderen Grossstaedten welche damit ihre romantischen Gefuehle austrahlen lassen. Alle anderen wissen - Brasilien braucht mehr und bessere Strassen und nie wieder Stromsperre wie einst, weil nicht genug Elektriziaetskapazitaet vorhanden war. - Im "Sueden" hat von den vergangenen Jahrhunderten gelernt: Die Europaer kamen mit ihren Bibeln und wir im "Sueden" hatten unser Land, dann hatten wir ihre Bibeln und die Europaer hatten unser Land!" Heute kommen sie als "Helfer"...
Ich erinnere mich, auch Pinochet war gegen Einmischung aus dem Norden und wollte in den dortigen Gegnern seiner Diktatur in diesen Ländern verweichlichte Schwuchtel erkennen,
Dann aber, mit seiner Verhaftung in Europa, steigerte sich diese Ablehnung noch einmal.
Im heutigen Chile hingegen sind norwegische Lachszüchter, die dort so produzieren dürfen wie es ihnen in Norwegen verboten ist, in einem Teil willkommen bei einem anderen nicht.
Ähnlich liegen die Dinge auch in anderen Staaten Lateinamerikas, wo sich nicht wenige für links halten, wenn sie unökologische Massenproduktion und „Auslandsinvestionen“ von wandernden Billiglohnschmarotzern meinen begrüßen zu müssen.
Was aber will man Fair-Trade Initiativen vorwerfen oder jenen, die den (eingewanderten) Oberschichten in Lateinamerika entgegentreten, wie auch der Vorstellung, dass Urvölker primitiv seien und man ihren Kulturen keinen Respekt entgegenbringen bräuchte.
Was will man gegen Gruppen haben, die Groß- und Monopolbetrieben hier wie dort entgegentreten, und wieso sollen diese Betriebe ein Unbedenklichkeitssiegel bekommen, wenn es in Lateinamerika Regierungen gibt, die ihnen einen roten Teppich ausrollen, oder der Auffassung sind, solche Wirtschaftsunternehmen wären unbedenklich, wenn sie denn bloß einheimisch sind.
Fahrräder statt Autos sind auch in Mexico-Stadt – so hört man - zu einer gängigen Forderung geworden, warum sollten sich gleiche Interessenlagen von dort und in Europa nicht gegenseitig unterstützen?
Das wäre völlig abwegig, und es ist selbstverständlich, wenn sie sich gemeinsam versammeln.
Es empfiehlt sich also ein differenzierter Blick auch auf den WWF, der für Mc Donalds und Monsanto ein Stachel im Fleisch sein kann, während ihn der Vorwurf trifft, in Vietnam bei der Pangasiuszucht mehr als ein Auge zugedrückt zu haben.
Genau so wenig wie Friedrich Engels und Karl Marx ohne die private Textilfabrik der Millionaere Engels in Manchester leben konnten, so kann bis jetzt das unabhaengige "mitte-links" Lateinamerika (Brasilien, Bolivien,Ecuador, Venezuela, Peru, Argentinien) ohne die einheimischen und auslaendischen Privatunternehmen wirken. Leider kann man in diesen jetzt von USA und NATO unabhaengigen Nationen (keine USA oder NATO Truppen wie in BRD!) schon den von Rosalux in Berlin geplanten "Weg zum Kommunismus" einfuehren: Jetzt muss erst SOFORT Wirtschaftswachstum entstehen damit die junge, wachsende Bevoelkerung die Sozialprogramme und Infrastruktur erhaelt und kein Vorwand fuer einen neuen Pinochet entsteht welche dann Hilfe von NATO bekommt. Wenn die Euro-Gruenen, die USA, die Briten, der Vatikan und deutsche Pseudo-Linke das sabotieren moechten - werden sie eine langes geopolitisches Ringen erleben. Die deutschen Linken muss sich ueberlegen ob sie sich weiter naiv-dummstellen. Pinochet half den Briten 1982 im Krieg gegen Argentinien, spaeter als Pinochet verhaftet wurde in Britanien, wurde er wieder frei gelassen: Die selben Briten welche mit ihrer WWF zusammen dem Vatikan und der USA gegen die "Unabhaengigen" in Lateinamerika untergraben. Von Lateinamerika gesehen: Die EU Linke ist veraltet und kann geht unter in einem Europa in welche der rechte Nationalismus ueberall im Kommen ist. In Europa kommt nicht der "Weg zum Kommunismus" sondern der rechte Nationalismus. Deshalb hat die Linke in Lateinamerika schon seit einiger Zeit beschlossen nicht mehr auf die Quatscher von Europa zu hoeren und keine Zeit mit ihnen verlieren. Hugo Chavez: "Kommt mir nicht mit dem Marxismus-Leninismus!" Sein Ruf war "Sozialismus des 21sten Jahrhunderts". Jetzt hat er auf guten Rat gehoert von Lula in Brasilien und Nestor Kirchner in Argentinien: Kein "Sozialismusgeschrei" sondern soziale "Entwicklung"! Zu spaet hatte das Honecker erkannt: "Wir haetten MEHR Bananen einfuehren sollen!"
»Wir müssen andere ökologische, postkapitalistische Modelle finden.«
welche denn, hat jemand ne Idee ?
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