Sanierungsfall Karl-Marx-Straße

Neuköllns Hauptstraße galt lange als »Ramschmeile« - nun soll sie grundlegend umgestaltet werden

»Niedrige Aufenthaltsqualität«? – Die Karl-Marx-Straße soll attraktiver werden.

Für die Karl-Marx-Straße begann das neue Jahr nicht gut. Bereits in der zweiten Januarwoche schloss das große Warenhaus C&A - ein Traditionshaus, das 1953 nahe dem Rathaus eröffnet hatte. Der dreistöckige Bau im Neuköllner Zentrum steht nun leer - ein Bild, wie es dem Klischee Neuköllns entspricht. Direkt gegenüber, in der Karl-Marx-Straße 92-98, befindet sich ein großes Einkaufszentrum mit Glasfassade, das erst 2010 eröffnet wurde. Zuvor war das ehemalige Hertie-Warenhaus für rund 70 Millionen Euro aufwendig entkernt worden. Neben Lebensmittelmärkten und Modegeschäften beherbergt es ein Fitnessstudio. Vor wenigen Tagen nun zog einer der repräsentativen Mieter aus. »Es gibt schon einen Nachmieter«, versichert Horst Evertz, der sich als Sanierungsbeauftragter der Brandenburgischen Stadterneuerungsgesellschaft (BSG) für den Senat um die Straße kümmert.

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