Magdeburg (dpa/nd). Brandenburg gibt den Vorsitz der Arbeitsgruppe zum Schutz der Elbe an Sachsen-Anhalt weiter. In den nächsten zwei Jahren würden alle Aktivitäten für das Unesco-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe von Magdeburg aus gesteuert, teilte das dortige Umweltministerium am Freitag mit. Hauptsächlich gehe es um die Koordinierung der Länderangelegenheiten und um die Zusammenarbeit mit der Unesco. In Sachsen-Anhalt liegt mit 126 000 Hektar der größte Teil des rund 342 000 Hektar großen Biosphärenreservats, hieß es. Der Arbeitsgruppe gehören neben Sachsen-Anhalt und Brandenburg auch Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an.
Aktuelle Ausgabe: 25.05.2012
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