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Atomkonzern Areva trotzt der Katastrophe

Paris (AFP/nd). Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat dem französischen Atomkonzern Areva kaum geschadet: Der Umsatz ging im vergangenen Jahr zwar um 2,6 Prozent auf 8,87 Milliarden Euro zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte. Die Aufträge seien aber wieder um 3,1 Prozent auf insgesamt 45,6 Milliarden Euro angewachsen. Die Stornierung von Aufträgen infolge des Atomunfalls von Fukushima habe sich bis Jahresende auf 464 Millionen Euro belaufen. Der Konzern kündigte im Dezember als Konsequenz aus Fukushima und vor allem wegen Verlusten mit afrikanischen Uranminen einen umfassenden Sparplan an.

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1 Kommentar zu diesem Artikel

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  • Rotspoon, 27. Jan 2012 23:43

    Das geht den Deutschen am A.... vorbei.

    Sie haben sich entschlossen, aus der Forschung, Entwicklung und dem Ausbau der friedlichen Nutzung der Atomkraft auszusteigen. Sie wollten nicht wiederaufbreiten (Wackersdorf), sie hatten den Schnellen Brüter entwickelt und in Kalkar gebaut, aber still gelegt. Heute arbeitet der Typ in China, Rußland, Indien und USA unverdrossen. Zuletzt hat sich Siemens von Forschung und Entwicklung zurück gezogen. - Die Franzosen und der Rest der Welt lachen sich ins Fäustchen.

    Wie sagte doch der Genosse Sarrazin schon 2010 sehr richtig: Deutschland schafft sich ab. Und es erhebt sich die bange Frage: Sind doch die Aliens im Spiel? Hocken sie schon bei der Merkeln unsichtbar auf dem Schoß?

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