Dresden (dpa/nd). Die Verhandlungen über eine Fortsetzung der gemeinsamen Sicherungsverwahrung für gefährliche Straftäter aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt in Burg (Sachsen-Anhalt) sind gescheitert. Es konnte keine Einigung erzielt werden, obwohl die beiden Freistaaten noch einmal eine stärkere finanzielle Beteiligung an den Kosten angeboten hatten, teilte das Dresdner Justizministerium am Dienstag mit. Damit ende auch die Unterbringung weiblicher Gefangener aus Sachsen-Anhalt in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz.
Die eigentlich verwahrt werden müssen, jetten dauernd offiziell um den Erdball. Mal sind sie in Davos, dann bei Bilderberg oder in Ägypten, oder in der Uckermark.
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