Hermannus Pfeiffer 04.02.2012 / Wirtschaft und Umwelt

Mit den Nutzern steht und fällt alles

Facebook-Gründer Zuckerberg pokert beim Börsengang hoch

Facebook geht an die Börse. Im ersten Schritt bietet Konzernboss Mark Zuckermann nur fünf Prozent der Papiere zum Kauf für Anleger an. Das soll den Kurs schon vor dem Börsengang in die Höhe treiben. Mit 100 Milliarden Dollar scheint der Konzern zudem weit überbewertet zu sein.

In der Vergangenheit hat Facebook-Gründer Zuckerberg oft durchblicken lassen, dass ihm ein Börsengang zuwider sei. Nun legte der Multimilliardär der amerikanischen Aufsichtsbehörde SEC seinen Börsenprospekt vor - und erlaubte damit erstmals Einblicke in die Geschäftszahlen von Facebook. Und die sind beeindruckend: Die Firma erzielte 2011 bei einem Vier-Milliarden-Dollar-Umsatz einen Gewinn von einer Milliarde.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: