Zoé Sona 08.02.2012 / Bewegung

Widerstand der Macker

Die antifeministische Männerrechtsbewegung kämpft für den Erhalt männlicher Vorrechte

Eine Studie hat Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung von sogenannten Männerrechtlern untersucht. Sie sieht darin eine Gefahr für eine gleichberechtigte und demokratische Gesellschaft.

Früher war alles besser.

Sie fühlen sich als Opfer des Feminismus und beklagen, dass vor allem Männer heute benachteiligt seien, dass eigentlich sie es sind, die Gleichstellung bräuchten - die antifeministische Männerrechtsbewegung ist klein, aber lautstark und sie ist eine Gefahr für eine gleichberechtigte und demokratische Gesellschaft. Zu diesem Schluss kommt Hinrich Rosenbrock in einer Studie, die er im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst hat.

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