Anke Stefan, Athen 11.02.2012 / Ausland

Griechenland steht still

Generalstreik legt Leben in vielen Städten des Landes lahm

Ein neuer Generalstreik hat das öffentliche Leben im hoch verschuldeten Griechenland am Freitag weitgehend paralysiert.

Griechenland atmet durch, wenn auch nicht auf. Mit einem zweitägigen Generalstreik, dem zweiten innerhalb dieser Woche wehren sich Griechenlands Erwerbstätige gestern und heute gegen ein neues Abkommen mit der Gläubigertroika. Noch am Sonntag will die Regierung das Sparpaket im Parlament abstimmen lassen. Darin werden im Gegenzug für ein neues Kreditpaket im Höhe von 130 Milliarden Euro neue Einschnitte, unter anderem die Entlassung von 150 000 Staatsbediensteten, weitere Kürzungen bei den Renten und die Absenkung der Löhne auch in der privaten Wirtschaft gefordert. Vollkommen unklar ist weiterhin, wie die von der Troika geforderte Einsparsumme von 325 Millionen Euro erbracht werden soll.

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