Anke Stefan, Athen 15.02.2012 / Ausland

Auf getrennten Wegen

Griechenlands Linksparteien lehnen Sparpolitik ab, sind sich aber uneins über Wege aus der Krise

Griechenlands Linksparteien lehnen die Austeritätspolitik ab. Damit sind die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon erschöpft. Insbesondere bei den vorgeschlagenen Wegen aus der Krise gehen die Parteimeinungen stark auseinander.

Die drei linken Parteien im griechischen Parlament - die Kommunisten der KKE (21 Abgeordnete), SYRIZA (9) und DimAr (4) - haben am Sonntagabend gegen die Verabschiedung des neuen Abkommens mit der Gläubigertroika gestimmt. Zusammen mit verschiedenen im Protest gegen die brutale Sparpolitik aus der sozialdemokratischen PASOK ausgetretenen unabhängigen Abgeordneten bilden sie den Block der Memorandumsgegner im 300 Sitze zählenden Parlament. Alle drei Parteien hatten auch gegen bisherige Sparmaßnahmen gestimmt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: