Gerhard Dilger, Porto Alegre 05.03.2012 / Ausland

Hugo Chávez macht in Optimismus

Der Verlauf der Krebserkrankung von Venezuelas Präsidenten beeinflusst den Fortgang der »boliviarianischen Revolution«

Die Krebserkrankung von Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat seine »Vereinigte Sozialistische Partei« (PSUV) in eine tiefe Krise gestürzt. Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Zukunft der »boliviarianischen Revolution«.

Kritische Linksintellektuelle haben schon lange gewarnt: »Die größte Schwäche des chavistischen Projekts ist die außerordentliche Konzentration der Entscheidungsgewalt auf eine Person«, sagte Edgardo Lander vor gut zwei Jahren dem »nd«, als der Staatschef wieder einmal angekündigte, er wolle mindestens bis 2021 regieren.

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